Google+ App Design-Update & Bug Hilfe

Es ist mal wieder soweit und Google spendiert der Google+ App ein kleines Design Update. Die „Sammlungen (Collections)“ werden in der unteren Navigationsleiste in „Entdecken (Discovery)“. In der Web-Version gab schließlich auch keine Unterschiede mehr zwischen Entdecken und Sammlungen. Daher wird es unbenannt anstatt mit einer eigenen Funktion ausgestattet.

Weiteres wird ein extra Button für das Profil in der unteren Navigationsleiste eingefügt damit schneller auf das Profil zugegriffen werden kann.

Hinzuweisen ist, dass das Update Serverseitig ausgerollt wird und nicht durch ein App-Update.

► Leider hat sich im letzten Google+ Update also in der APK selbst ein Bug eingeschlichen. 

Mit der neuen App ist nämlich die „Enter-Taste“ (Return-Taste) bei den Kommentaren verschwunden und dadurch ist es nicht mehr möglich Absätze zu machen. Beim Erstellen eines Beitrages ist die Enter-Taste nach wie vor vorhanden.

Es gibt nun 2 Möglichkeiten wie ihr wieder normal Kommentieren könnt:
1) Ihr ladet euch bei APKMirror die Version „Google+ 10.9.0.201565063“ vom 2. Juli herunter.

2) In eurem Chrome Browser tippt ihr in die Adressleiste „chrome://flags“ ein und sucht nach „Persistent notification in standalone PWA“

Die Funktion stellt ihr auf „enabled“ > startet euren Browser neu.

Geht nun auf plus.google.com und nach ein paar Sekunden werdet ihr gefragt ob ihr Google+ zum Startbildschirm hinzufügen möchtet. Es handelt sich hier um eine Progressive Web App die ihr wie die normale App nutzen könnt. Der Vorteil ist, dass ihr die Google+ App eigentlich löschen könnt und spart dadurch auch etwas speicher. Der Nachteil liegt aber bei den Benachrichtigungen ihr müsst die im Browser aktivieren und erhaltet somit die Benachrichtigungen über den Browser – so wie am Notebook oder PC.

Der einfachste weg für viele dürfte wohl sein, die App vom 02.Juli zu installieren.

Quelle: AndroidPolice

Links „neues Design“ > Rechts „altes Design“ Screenshot: AndroidPolice

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Zeitreise: IBM 5150 (IBM PC)

Am 12. August 1981 war es endlich soweit, denn dies ist das Datum der Geburtsstunde des ersten PCs mit der Modellbezeichnung „5150“. Vorgesehen war dieser Rechner für Büros, Schule, und natürlich für zu Hause. Je nach Ausstattung lag der Preis zwischen 1.600 und 3.000 US-Dollar. Der Preis des Vorgängers (IBM 5100) lag noch bei 9.000 bis 20.000 US-Dollar. Der erste PC beziehungsweise dessen Gerätelinie (Nachfolgende Modelle mit den Namenszusätzen wie XT oder AT) feierte einen großen kommerziellen Erfolg. Die heutigen handelsüblichen PCs mit Windows und x86-Prozessoren beruhen auf die eben der Weiterentwicklung des damaligen Konzeptes von IBM. 

Die erste Version hatte noch keine Festplatte, aber dafür ein oder zwei Diskettenlaufwerke. Weitere Nachfolgesysteme wie der IBM XT hatte schon eine Festplatte und der AT wurde mit dem besseren Intel-80286 Prozessor ausgestattet.  Durch die problematische Einführung der hardwareseitige nicht PC-kompatiblen Personal System/2 Modelle und dem Release von Microsoft Windows 3.0 erklärte man 1990 den Ausdruck „IBM PC“ zu einem eher historischen Begriff. Seit Microsoft Windows 95 spricht man sowieso nur noch von Windows-Kompatiblen Geräten . Der damalige IBM PC entwickelte, weil keine Lizenzierung für den Nachbau notwendig war, sehr schnell zum inoffiziellen Industriestandard und auch über das DOS 1.0 (Microsoft) hatte IBM keine vollständige Kontrolle. Ohne IBM hätte wir wohl alle einen Apple Rechner zu Hause, denn der Apple II wurde als Vorbild herausgenommenen. 

Mehr Infos findet ihr natürlich im Wikipedia.

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Berechnung: Byte, Kibibyte, Mebibyte, Gibibyte, Tebibyte, Pebibyte…

Die Berechnung bezüglich Kibibyte und Megabyte dürfte wohl die Einen oder Anderen etwas verwirren. Um die Mehrdeutigkeit zu vermeiden, wurde 1996 von der Internationale Elektronische Kommission neue Einheitenvorsätze vorgeschlagen. Dadurch wird eine den SI-Präfixen ähnlich lautende Vorsilbe ergänzt um die Silbe „bi“. Die soll klar stellen, dass es sich um eine binäre Vielfache handelt. 
Rechenbeispiel:

1 Kibibyte (KiB) = 1024 Byte; 1 Mebibyte (MiB) = 1024 x 1024 Byte = 1.048.576 Byte

Die Speicherhersteller geben die Kapazitäten in der Regel mit SI-Präfix an und gerade in Verbindung mit Microsoft-Systemen kann es zu Verwirrung kommen. Es wird hier nämlich die Datengröße auf Zweierpotenzen berechnet, aber angezeigt wird fälschlicherweise der SI-Präfix. Dadurch habt ihr dann keine 128 GigaByte Festplatte sondern eine 119,2 GibiByte Festplatte.

128 GB  = 128.000.000.000 Byte; ~120 GiB = 128 GiB = 128.849.018.880 Byte = 120 x 1024 x 1024 x 1024 Byte

Je größer der Datenträger ist desto größer werden auch die Abweichungen der Angaben, denn zwischen einne Terabyte und einem Tebibyte beträgt nämlich schon 10%. 

Es dürfte hoffentlich nun zumindest für Manche von euch etwas verständlicher sein. 

Wer sich jedoch wirklich in dieses Thema vertiefen möchte findet auf Wikipedia einen sehr umfangreichen Artikel dazu.

 

 

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Google Suchverlauf löschen und Meine Aktivitäten

Der Großteil von euch wird die Google Suche nutzen, aber nicht jeder wird Google Chrome in Verwendung haben beim täglichen Surfen. 

Wenn ihr etwas mittels der Google Suche sucht werden die Abfragen automatisch in eurem Google Account gespeichert und dabei ist es egal ob ihr am Desktop bei Google angemeldet seid, Google Chrome verbunden habt oder ein Android-Smatphone mittels euren Google Account nützt. Sobald ihr eingeloggt seid, werden die Daten gespeichert.

Nun werden sich manche denken „ja, ich kann ja den kompletten Verlauf im Chrome Browser löschen“, aber hier warnt euch Google auch sofort mit der Meldung „Löscht den Verlauf bei allen angemeldeten Geräten. Möglicherweise verfügt Ihr Google-Konto unter myactivity.google.com über andere Browserverläufe.

Somit wird eben nicht alles gelöscht und auch nicht eure Suchanfragen. Daher ist es wichtig, wenn ihr alles löschen wollt müsst ihr auf „myactivity.google.com“ gehen.

Anhand meines Screenshots seht ihr, dass ich heute bereits 109 Einträge bei meinen Aktivitäten habe.

In erster Linie geht es darum den Suchverlauf zu löschen, denn wenn ihr euer Gerät nicht alleine nutzt soll vielleicht die andere Person nicht wissen wonach ihr Gesucht habt. 

Klickt nun einfach auf die Suche > es werden euch nun alle Suchanfragen angezeigt. Ihr könnt jetzt einzelne Anfragen löschen, oder Tage oder einfach gleich die gesamten Sucheinträge. 

Wer mehr über seine Aktivitäten wissen möchte oder diese auch löschen, kann zurück gehen und schauen was zum Beispiel Chrome über einen Speichert oder euer Android-Smartphone. 



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Youtubes Top-Verdiener Deutschlands

Jeder von euch kennt und verbringt sicher auf öfters Zeit auf YouTube. Egal ob es um Gaming, Schmink- und Beautytipps, Klatsch & Trasch, Kochen und Backen oder andere Dinge geht, man sucht wohl ein passendes Videos dazu. Vor allem ist es für die Meisten einfacher etwas zu sehen als darüber zu lesen. 

Die YouTuber wollen natürlich mit den Videos auch Geld verdienen, daher werden gibt es über das YouTube-Partnerprogramm Werbungen die ihr vor dem Video seht oder auch während ihr das Video anschaut angezeigt bekommt. 

Die Kommunikationsberatung Faktenkontor hat nun ausgewertet wer die Top-Verdiener auf Youtube sind. Klarer Gewinner ist hier Promiflash mit den Werbeeinnahmen in der Höhe von 917.088 Euro im Jahr 2017.

Zu beachten ist hier, dass es hier ausschließlich um die Einnahmen vom YouTube-Partnerprogramm handel und somit verdienen die YouTuber noch weit mehr durch zum Beispiel Produkte vorstellen, eigenen online Shop, eigene Produkte und vielem mehr. 



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