Nov 17

Künstliche Intelligenz als neue Gottheit

Weltweit gibt es die unterschiedlichsten Religionen und auch Fun-Religionen (Das Unsichtbare rosafarbene Einhorn, Kirche der heiligen Vagina, Jediismus …). Seit einigen Jahren gibt es auch die Anhänger des Googlism (Church of Google). Die Anhänge glauben, dass die Suchmaschine eine Art Gott ist und legten dafür sogar 9 Beweise vor. Es heißt, dass Google allwisend sei, und die Suchmaschine Milliarden von Informationen speichert, weiteres sei die Suchmaschine allwissend und werde durch Suchanfragen angebetet. Selbstverständlich wird dies nicht wirklich ernst genommen, aber dennoch gibt es aus dem Google-Umfeld einen neuen Vorstoß um eine Religion zu gründen. 



Der ehemalige Alphabet-Manager Anthony Levandowski gründete vor zwei Jahren dazu „Way of the Future“. 

Basierend auf einer künstlichen Intelligenz will Levandowski eine Gottheit bauen. Die einzigen Informationen die es dazu gibt sind, dass durch Verständnis und Anbetung der Gottheit zur Verbesserung der Gesellschaft beigetragen werden soll. 

Anthony Levandowski ist bekannt von dem Google-Projekt „Waymo“, das einen selbstfahrenden Van entwickelte. Als er ginge gründete er „Otto“, einem Startup für selbstfahrende LKWs, dass später von Uber gekauft wurde. Da Levandowski Google-Informationen geleakt hat, Waymo nun Uber verklagt wurde er mittlerweile von Uber rausgeschmissen. 

Quelle: gruenderszene.de

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Nov 10

Google App: Google Files Go (Beta)

Jeder von euch wird wohl den integrierten Dateimanager kennen und dieser ist in der Regel nicht wirklich brauchbar. Daher werden wohl die meisten von euch eine zusätzliche App installieren um die Daten zu verwalten. 

Google ist mal spontan und schickt ohne Vorwarnung einen eigenen Dateimanager mit dem Namen „Files Go“ ins Rennen. Kurze Zeit war die Beta App sogar im Google App Store verfügbar – dabei dürfte es sich wohl um einen Fehler gehandelt haben. Wie oben erwähnt der Dateimanager befindet sich noch in der Beta-Phase. 

 Viel unterschied gibt es zu anderen Dateimanager wohl nicht und auch der Umfang ist noch etwas (zumindest für mich) mager. 

Die zeigt euch zum Beispiel löschbare Daten die sich im Cache befinden, sehr große Dateien, heruntergeladene Dateien und noch einige andere Dinge.



Ich persönlich fand die Funktion bezüglich der „Doppelten Dateien (mein Bild rechts rot markiert)“ sehr ansprechend. In meinem derzeit verwendeten Dateimanager gibt es diese Funktion nicht. Wer gerade mehrere Messenger verwendet läuft die Gefahr, dass sich das Bild oder Video mehrfach auf dem Smartphone befindet. 

Einen Hacken an der Funktion „Doppelte Dateien“ gibt es allerdings, denn ihr könnt nicht entscheiden wo die Daten gelöscht werden. Es bleibt ausschließlich das „Original“ erhalten, dass Heißt habt ein Bild im WhatsApp und Allo Ordner und bei Allo habt ihr es als erstes erhalten so löscht die App das Bild im WhatsApp Ordner. – Ich konnte dennoch etwas platz sparen. 

Mit Hilfe von „WiFi Direct“ könnt ihr ebenfalls mit anderen Nutzern Daten austauschen. 

Eine weitere Funktion ist, dass ihr eine Überwachung der genutzten Apps aktivieren könnt, und dadurch euch Apps angezeigt werden die ihr nicht nutzt und somit löschen könntet.

Zum Schluss muss ich sagen, dass die App wirklich gelungen ist und wenn diese standardmäßig am Smartphone installiert wäre wohl einige keinen extra Dateimanager mehr installieren würden. Mir persönlich fehlen allerdings Funktionen wie FTP, Netzwerk (z.B.: Zugriff auf Rechner, Server…) oder verpacken und entpacken von Dateien. 

Wer Google Files Go testen möchte, kann sich die APK bei APKMirror herunterladen. Wenn ihr sie installiert habt seid ihr im Closed Beta Programm und könnt die Updates über die Google Play Store erledigen. – In manchen Ländern müsst ihr mittlerweile die Beta nicht mehr über APKMirror herunterladen sondern könnt dies gleich über den Google Play Store.

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Nov 09

Eure Nacktfotos heute schon an Facebook geschickt?

Zukünftig will Facebook seine Nutzer mehr vor Rachepornos (Revenge Porn) schützen. In einem Pilotprojekt arbeitet Facebook und die australische Regierung zusammen. Mit Hilfe der neuen Technologie soll das Veröffentlichen und Verbreiten von Nacktbildern und Nackvideos der Ex-Freundin oder des Ex-Freundes unmöglich machen. 

Julie Inman Grant (Beauftragte der mir Facebook zusammenarbeitenden Regierungsabteilung e-Safety) erklärte dem amerikanischen Newsportal „ABC News, dass sie viele solche Fälle sehen, bei denen Fotos und Videos zwar einst in beidseitigen Einverständnis aufgenommen wurden, aber bei denen für eine weitere Verbreitung die Zustimmung fehlt. 



Damit das ganze Funktioniert ist Facebook natürlich auf die Hilfe der Nutzer angewiesen. Die Nutzern müssen somit Nacktbilder, von denen sie Angst haben, dass sie gepostet werden, an Facebook schicken. Dazu wird ein Online-Formular ausgefüllt und das entsprechende Foto per Messenger an sich selbst geschickt. 

Mittels einem Link erhalten die Bilder einen digitalen Fingerabdruck. Seitens Facebook wird betont, dass natürlich nicht das Bild gespeichert wird sondern nur der Link. Wird nun etwas von einer anderen Person hinauf geladen erkennt das System den Link und bricht den Upload ab.

An dem Projekt arbeiten derzeit drei weitere Staaten mit Facebook zusammen. Wer diese drei weiteren Staat sind ist jedoch nicht bekannt. 

Wie es scheint ist beim derzeitigen Stand des Projektes nur mit Bildern möglich, aber nicht mit Videos. Auch ist die Frage ob das System erkennt wenn man die Bilder vor dem Upload manipuliert. 

Die australische Regierungsabteilung „e-Safety“ gab bekommt, dass mittlerweile eine von fünf Frauen im Alter von 18 bis 45 Jahren schon Opfer von Rachepornos wurden. in den USA sollen es laut einer Studie von Guardian 4% aller Internetnutzer seien beziehungsweise unter 30 Jahren sogar 10%. 



Update 09.11.2017: Ein Facebook Sprecher hat dem Tech-Blog „Motherboard“ mittlerweile bestätigt, dass die Nacktfotos sehr wohl von Mitarbeiter gesichtet werden. Es handelt sich dabei jedoch um nur eine kleine Gruppe speziell geschulter Mitarbeiter die eine unscharfe Version der Nacktbilder erhalten.

Quelle: Heute

Bild: Jessica Wall (Instagram)

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Okt 30

10 Dinge die du mit deinem Smartphone machen kannst (5)

Einige von euch haben sicher ein paar alte Smartphones rumliegen und fragt euch, was ihr damit tun könnt außer es zu nützen falls euer aktives Smartphone den Geist aufgibt. Mit diesen Tipps möchte euch helfen eure Smartphones sinnvoll zu nutzen bzw. euer aktuelles Smartphone anzupassen.

Ich möchte euch als allererstes mitteilen, dass sich dieser Guide an „Android-User“ richtetet. Selbstverständlich gibt es ähnliche oder vielleicht sogar die selbe App für euer iPhone (anderes OS), aber es könnte auch sein, dass es keine Alternative gibt. Zusätzlich möchte ich auch noch erwähnen, dass manche der Apps vielleicht ähnlich sein werden.


10 Dinge die du mit deinem Smartphone machen kannst (zu Teil 1, zu Teil 2, zu Teil 3; Teil 4)

  1. Tabletten erkennen
    Ihr wollt wissen was eigentlich in euren Tabletten steckt, wie sie euch helfen oder welche Nebenwirkungen diese haben?
    Dann werden euch diese beiden Apps weiterhelfen „1mg-Save on Medicine/LabTests und Medscape

    Bild: 1mg-Save on Medicine/LabTests

  2. Punkte bei Games hacken
    Die App „GameGuardian“ hilft euch dabei die verschiedensten Dinge wie HP, Geld, … zu manipulieren. Die Nutzung ist natürlich auf eigene Gefahr.

    Bild: GameGuardian

  3. NES Fans aufgepasst
    Viele von euch werden sich sicherlich noch an das NES erinnern und immer noch lieben. Jetzt könnt eure Lieblings-NES-Games auf eurem Android Smartphone zocken. Installiert euch einfach den „NES Emulator„. Selbstverständlich sind hier keine Games enthalten, die müsst ihr euch selber suchen.

    Bild: Ultra NES Emulator

  4. Google Play Games
    Mithilfe der „Google Play Games“ App von Google seht ihr was eure Freunde zocken, zusätzlich werden eure Fortschritte von vielen Games gespeichert. Weiteres könnt ihr seit kurzem auch Spiele aufnehmen. Natürlich könnt ihr auch aus er App heraus die Games starten.
  5. Der Sternatlas
    Zeigt mit eurem Android-Gerät einfach in den Himmel und mithilfe der „Sternatlas“ App wird euch gezeigt was ihr am Himmel oben seht.

    Zu den Features von Sternatlas zählen (Auszug aus dem Play Store):
    – Zeigefunktionalität. Sie müssen nicht auf dem Bildschirm scrollen, um herauszufinden, was Sie gerade sehen.
    – Alternativ können Sie sich auch mit Hilfe von Fingergesten am Himmel umsehen – perfekt für Couch-Astronomen!
    – Unterstützt dynamische Android-Gerät Bewegungsorientierung. Ermöglicht es Ihnen, den Nachthimmel zu betrachten, während Sie Ihr Android-Gerät schräg halten.
    – Zeigt alle sichtbaren Sterne der nördlichen und südlichen Hemisphäre akkurat an – insgesamt über 5000 Sterne!
    – Zeigt alle Planeten des Sonnensystems an, plus die Sonne und den Mond.
    – Zeigt alle 88 Sternbilder an.
    – Berühren Sie einen Stern oder Planeten, um alles über das Himmelsobjekt zu erfahren, das Sie gerade betrachten, inklusive Entfernung und Helligkeit.
    – Verändern Sie durch intuitive Fingergesten die Zoomstufe, um noch mehr Details zu erkennen.
    – Finden Sie dank der nach Kategorien unterteilten Liste ganz schnell bestimmte Himmelsobjekte.
    – Voll konfigurierbar. Sternatlas zeigt nur die Himmelsobjekte an, die Sie interessieren.
    – Ermöglicht es Ihnen, den Himmel unter dem Horizont anzusehen (im Gegensatz zu anderen, teureren Anwendungen). So können Sie selbst in der Nacht sehen, wo die Sonne steht!
    – Bestimmen Sie manuell Ihren Standort, um zu sehen, wie der Himmel von einem beliebigen Punkt der Erde aus aussieht.

    Bild: Sternatlas

  6. Der Papierkorb
    Einige von euch werden es sicherlich kennen, man löscht eine Datei und kommt dann später drauf, dass man sie doch noch benötigt. Die App „Dumpster Papierkorb“ kann euch hier helfen. Es wird ein Papierkorb erstellt und sobald ihr etwas löscht, landen diese Dateien darin. Somit könnt ihr diese Dateien einfach wiederherstellen.

    Bild: Dumpster


  7. Fotos in 3D
    Erstelle Fotos mit 3D-Effekte mithilfe der App „Phogy

    Auszug der Funktionen aus dem Google Play Store:
    • Schieße unbegrenzt viele Phogy-Bilder (in der Pro-Version).
    • Erstelle einzigartige Selfies mit 3D-Effekt!
    • Teile deine einzigartigen Bilder per E-Mail oder auf sozialen Netzwerken.
    • Generiere MP4-Dateien, die du auf Facebook, Google+ usw. veröffentlichen kannst (bei hochwertigen Bildern in der Pro-Version).
    • Generiere GIF-Dateien, die du auf Google+, Tumblr usw. veröffentlichen kannst (bei hochwertigen Bildern in der Pro-Version).
    • Richte ein ausgewähltes Phogy-Bild als Live-Hintergrund auf deinem Gerät ein (in der Pro-Version).
    • Nutze zahlreiche Filter, um dein Phogy-Bild zu personalisieren (in der Pro-Version).
    • Erhalte Qualitätsbewertungen (1 bis 5 Sterne) direkt nach der Aufnahme eines Phogy-Bildes.
    • Bestimme die Empfindlichkeitsstärke der Phogy-Bewegung (von niedrig bis hoch).

  8. LED Flash Benachrichtigung
    Euer Smartphone hat keine Benachrichtigungslampe, aber ihr hättet gerne eine? Dann holt euch die App „Flash Alerts 2„, denn diese verwandelt eueren Blitz zur Benachrichtigungslampe.

    Bild: Flash Alerts 2

  9. Smarte Lampen
    Seit einiger Zeit gibt es von Philips die „Hue“ Lampen. Ich finde diese einfach unglaublich. Kaufen könnt ihr euch diese z.B.: bei Amazon: Philips Hue LED Lampe E27 Starter Set 3. Generation inkl. Bridge, dimmbar, 16 Mio Farben, kompatibel mit Amazon Alexa (Echo, Echo Dot)Die passende App dazu gibt es hier im PlayStore.
  10. Bildschirm vergrößern
    Mit hilfe der App „Air Duet Screen-Second Display“ könnt ihr ganz leicht euren Bildschirm auf euer Smartphone/Tablett erweitern.

    Bild: Air Duet

 

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Okt 21

Google Home vs Amazon Echo – 3000 Fragen

Amazon und Google betreiben derzeit viel Aufwand um ihre smarten Lautsprecher an den Kunden zu bringen, aber welcher dieser beiden Lautsprecher beantwortet wirklich eure Fragen. Der große Vorteil von Google ist, dass sie immer schon daran arbeiten dem Suchenden das passende Ergebnis zu präsentieren und dies sieht man auch sehr eindeutig an dem großem Test von „360i„.

Es wurden Alexa und dem Google Assistenten 3.000 Fragen, aus den unterschiedlichsten Gebieten, gestellt. Selbstverständlich erhielten Beide die gleichen Fragen. Bei den Fragen soll es sich um sogenannte Standard-Fragen gehandelt haben, die auch jeder von uns stellen würde. 

Das Ergebnis kann sich sehen lassen, denn der Google Assistent konnte 6 mal mehr Fragen richtig beantworten als Alexa. Den einzigen Vorteil den Alexa hatte war, wenn es um Produkte ging. 

Leider wurden von 360i keine näheren Details veröffentlicht, denn es wären natürlich wirklich nicht nur interessant welche Fragen genau gestellt wurden sondern auch wie die jeweiligen Assistenten geantwortet haben.



Quelle: 9to5Google

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