Sep 25

Der Venushügel auch Mons Pubis genannt war 2015 voll im Trend

In den letzten Jahren gab es immer wieder Trends wo sich Frauen in Pose gelegt haben und viel Haut gezeigt wurde. Auch der „Mons Pubis“ war in den letzten Jahren Trend Es handelt sich hierbei um den Venushügel, den man in den Sozialen Medien wie Twitter, Instagram, Google+, Facebook präsentieren soll.



Ich zeigen ich die Trends der letzten Jahre:
Thigh Gab (Oberschenkellücke):
Hierbei zeigen Frauen in den Sozialen Medien ihre Oberschenkel und diese müssen so dünn sein, dass zwischen den Beiden Schenkel eine Lücke entsteht. Man sagt auch, es sollte zumindest ein Fußball durch passen. Mittlerweile gibt es sogar Schmuck „Thigh Gab“ bei „tgapj.com

Ein Beispiel von Cara Delevigne:

http://i-ll-u-m-i-n-a-t-e-d.tumblr.com/post/31905210916

Bikini Bridge:
Nach dem Thigh Gap folgte die Bikini Bridge. Die Hüftknochen sollten so weit nach vorne stehen, dass sich zwischen Unterleib und Bikinihöschen eine Lücke ergibt. Dies soll besonders zeigen wie dünn man ist.

http://bikinibridge.tumblr.com/post/51419001452




Mons Pubis (Venushügel):
Einige werden den Ausdruck „Mons Pubis“ noch nie gehört haben, aber es handelt sich hierbei um den medizinischen Ausdruck für Venushügel und falls ihr nicht wissen solltet was der Venushügel ist, dies ist die leichte Erhebung übe dem Schambein.

Ausschlag war damals wohl das „Sport Illustrated Swimsuit-Edition“ Magazin mit dem Model Hanna Davis.

Bild von fansshare.com

Quelle: Mädchen.de

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Sep 20

Leaks – Pixel 2, Home Mini, Pixelbook & Daydream View

Am 4. Oktober ist es endlich soweit und Google stellt die neue Hardware offiziell vor und wird wie immer auch ab diesem Tag bestellbar sein. Nun sind wieder einmal ein paar Leaks durchgesickert.

Bei den neuen Leaks handelt es sich diesmal nur im die Preise und Fotos. 


Pixel 2
5 Zoll AMOLED; 1080p, drückbarer Rahmen, Stereo-Lautsprecher, Snapdragon 835, 4GB RAM
Das Basismodell also die 64 GB Variante wird 649 US Dollar und die 128 GB Variante 749 US Dollar kosten. Erhältlich wir das Pixel in 3 Farben sein Weiß, Schwarz und einem Blau-Grau.

Pixel 2 XL
5,99 Zoll AMOLED; 1440p, drückbarer Rahmen, Stereo-Lautsprecher, Snapdragon 835, 4GB RAM 
Für die 64 GB Variante müsst ihr 849 US-Dollar und für die 128 GB 949 US-Dollar bezahlen. Geben wird es das Pixel 2 XL in einem reinem Schwarzen und einem Schwarz-Weiß Look. Beim Panda-Modell ist der Power-Button zusätzlich in Orange. 

Daydream View
Wie auch bei den Pixel Smartphones steigt der Preis – 99 US-Dollar. Sonstige Änderungen sind hier noch nicht bekannt. 

Google Home Mini
Wie auch der Amazon Echo bekommt nun auch Google Home einen kleinen Bruder nämlich den Google Home Mini. Der Preis soll um die 49 US-Dollar sein. Der einzige Unterschied dürfte wohl der Lautsprecher sein.

Pixelbook
In diesem Jahr will Google wieder ein neues Notebook präsentieren. Es soll sich hierbei um ein ein High-End-Chromebook handeln. Billig wird es nicht gerade, denn der Preis für die 128 GB Variante 1.199 US-Dollar und für die 512 GB 1.749 US-Dollar sein. Zum Bedienen des Touchscreen gibt es auch den „Pixelbook Pen“ (Preis 99 US-Dollar).

Quelle: droid-life

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Sep 17

Project Treble: Lösung der Android-Updates Probleme

Jeder von uns kennt die Frage – Wann bekomme ich die neue Android Version? Android 8.0 Oreo ist vor kurzem erschienen und Besitzer eines Google Smartphones dürfen sich freuen, aber alle anderen müssen Monate auf ihr Update warten. 

Mittels dem Project Treble verpasste Google seinem neuem Betriebssystem den wohl größten Umbau. Über 300 Entwickler waren seit Mitte 2016 daran beteiligt um die Situation der Updates zu verbessern.  Wie aus einem aktuellen Podcast hervorgeht stellen die Änderungen unter Android 8.0 Oreo nur den ersten Schritt der Lösung dar. 

Zukünftig sollen alle Android-Nutzer ihre Updates zum gleichen Zeitpunkt erhalten (laut Iliyan Malchev, Leiter des Treble-Project bei Google). Die Lösung heißt „Modularisierung“. Man will für die Zukunft mehr fixe Ansatzpunkte für die Modifikation einzelner Bestandteile schaffen. Smartphone Herstellern soll es auch in Zukunft möglich sein, die Android Version nach den eigenen Vorstellungen anzupassen, aber eben in organisierten Bahnen. Der Aufwand für die Modifikation der Updates soll dadurch reduziert werden.

Google hat im Zuge des Project Treble sämtliche gerätespezifischen Bestandteile aus Android herausgelöst und in eigene „Vendor-Teile“ ausgelagert. So sollen Hersteller und Chipanbieter parallel an den neuen Updates arbeiten. Eine Vendor Test Suite (VTS) stellt dabei die Kompatibilität zwischen den einzelnen Bestandteilen un dem Framework sicher. Dadurch sollen auch neue Android-Versionen mi alten Treibergenerationen funktionsfähig bleiben. Somit wäre es möglich, dass ein Ramhersteller ein Update liefert (ohne Android Aktualisierung) und so neue Features möglich sind. Jede Hardwareschnittstelle soll so eine eigene Version erhalten und Google gab bekannt, dass es mittlerweile 60 solcher Schnittstellen aufgebaut wurden.



Durch Treble muss Google somit nicht mehr mit jedem einzelnen Smartphone-Hersteller in Verbindung treten sondern regelt dies einfach direkt mit dne Chip-Herstellern. Zusätzlich wird garantiert, dass Treiber für alle Geräte mit dem selben Chip funktionieren und man wäre näher am PC-Modell. Google hat dadurch deutlich Mehrarbeit, weil sichergestellt werden muss, dass die Android-Version auch mit älteren Treibergenerationen zusammen arbeitet. Durch die Umbauten des Android Framework soll das System flexibler sein und den Mehraufwand verkleiner.

Zu beachten ist, dass das neue System erst bei Smartphones / Tablets zum Einsatz kommt die mit Android 8 ausgeliefert werden. Einzige Ausnahme sollen die Google Pixel Smartphones sein, da auf diesen Trebel entwickelt wurde. Aufgrund des großen Interesse wurden von manchen Herstellern schon bekannt gegeben, dass sie ihre Topgeräte auf das Treble-System umstellen werden. Man geht zumindest davon aus, dass Samsung das S8 auf das Treble-System umstellen wird. Wer also wert auf Updates legt sollte wohl derzeit kein Smartphone kaufen sondern auf die neuen Geräte (die mit Android 8 ausgeliefert werden) warten, denn diese müssen das Treble-System nutzen.

Quelle: derStandard.at

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Sep 10

Die YouTube-Sommerhits 2017

Der Sommer ist zwar, auch wenn es zwischendurch noch etwas wärmer wird, schon fast vorbei, aber das YouTube-Team hat erst jetzt die Liste der Top-25-Sommerhits zusammengestellt. Die Liste basiert auf den weltweiten Views – somit haben wir gemeinsam die Top 25 erwählt. Ausgewertet wurden hier die Aufrufzahlen zwischen dem 29. Mai und dem 4. September 2017.

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Sep 09

Googles neues Datenschutz-Dashboard

Unsere Daten die wir Google zu Verfügung dienen dazu um uns bessere Ergebnisse zu liefern. Google verspricht diese Daten zu schützen und nur die Daten zu verwenden die wir auch freiwillig zu Verfügung stellen. Im Jahr 2016 hat Google über 4000 Menschen aus mehr als 15 Ländern gefragt wie sie sich bezüglich Datenschutz und Sicherheit fühlen. Durch das Ergebnis wurden einige Änderungen vorgenommen und auch das Design angepasst.



Es soll einfacher werden das Google Dashboard zu verwenden
Im Jahr 2009 startete das Google Dashboard und zeigte uns fortan die ganzen Google Produkte die man verwendet. Ihr könnt eure Aktivitäten im letzten Monate prüfen, sehen wieviele E-Mails, Dokumente, und Fotos ihr habt, und vieles mehr. Auch gibt es einen schnellen Zugriff auf die ganzen Produkteinstellungen und die dazu gehörige Hilfeseiten.

Als die Werkzeuge „Mein Konto“ und „Meine Aktivitäten“ dazu kamen, wurde Google klar, dass sie das Dashboard besser integrieren müssen. Es soll für euch immer leicht sein zu entscheiden was mit euren Daten passiert. 

In den kommenden Tagen wird es somit das neue Google Dashboard geben.

Das neues Google Dashboard bekommt nicht nur ein neues Design sondern es wurden auch die Bedienung vereinfacht und verbessert sondern auch wie ihr eure Daten herunterladen könnt. 

Datenschutzbestimmungen, die für euch arbeiten
Die Datenschutzkontrollen sind für euch da wann auch immer ihr sie benötigt. 

2016 erschien „Meine Aktivitäten“ – dort seht ihr was ihr gemacht habt. Meine Aktivitäten zahlen sich vor allem aus, wenn ihr etwas vergessen habt oder nicht mehr genau wisst wie der Link war und anderes. Innerhalb der Funktion könnt ihr auch ohne weiteres nach euren Aktivitäten suchen. Selbstverständlich könnt ihr die Aktivitäten auch jederzeit löschen. 

2015, also ein Jahr zuvor, erschien „Mein Konto“. Mein Konto war wohl eines der wichtigsten Funktionen die Google zur Verfügung stellt. Ihr könnt dort eure sämtlichen Daten und Privatschutzeinstellungen kontrollieren. Seit dem nutzen es Hunderte von Millionen Nutzer jedes Jahr. 

2011, also noch ein paar Jahre früher, kam „Takeout“ oder nun eher bekannt als „Daten herunterladen“. Google bietet euch somit an, dass ihr jederzeit eure sämtlichen Daten herunterladet um eine Kopie zu erstellen. Pro Monat soll es mehr als 1 Millionen Downloads geben und insgesamt sollen von 2011 bis jetzt mehr als „ein Exabyte (1 073 741 824 Gigabyte)“ Daten heruntergeladen worden sein. Die Daten könnt ihr natürlich auch ins OneDrive oder Dropbox verschieben und zukünftig sollen noch Box und weitere Optionen hinzukommen.

2009 kam die unter der derzeitigen Namen bekannte Funktion „Einstellung für Werbung“. Dort könnt ihr festlegen wie euch die Werbung präsentiert wird und welche Werbung euch interessiert.  

Google legt sehr viel Wert auf euren Datenschutz und wie damit umgegangen wird und somit möchte man die Funktionen immer mehr erweitern und verbessern.

Mehr zum Thema Datenschutz findet ihr unter privacy.google.com

Quelle: Google (Blog) 



Bild: Google User Privacy Dashbord (Google)

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