Aug 14

Qwant – die europäische Suchmaschine

Es gibt mittlerweile viele Suchmaschinen die eine Alternative für Google sein wollen. In der Regel ist das Hauptproblem, dass die Anfragen selbst dennoch über Google und Co. laufen, weil man natürlich irgendwoher die Ergebnisse benötigt und ein Rechenzentrum wie Google aufbauen ist nicht gerade leicht beziehungsweise billig.Das nächste Problem ist, dass viele dieser „neuen“ Suchmaschinen den Datenschutz und Privatsphäre nur vorgaukeln in dem diese mehr oder weniger sagen „alles was du bei uns machst wird nicht gespeichert“ im kleingedruckten findet man allerdings immer wieder Textpassagen wo drinnen steht, dass zwar die Suche selbst nicht gespeichert wird, aber wenn ihr den Link anklickt werden die Daten selbstverständlich weitergeleitet und der Dritte weiß was ihr gesucht habt, woher ich kommt und viele weiteres. 

Die Suchmaschine „Qwant“ will anders sein und soviel zu erkennen ist, ist dies auch der Fall. Qwant ist wohl die erste Suchmaschine aus Europa mit eigenem Rechenzentrum, das heißt die Indexierung und alles weitere macht Qwant selbst und ist daher nicht auf Dritte angewiesen. Der Sitz der Firma ist in Paris / Frankreich, hat aber auch schon Niederlassungen in anderen europäischen Staaten.

Das wichtigste für das Unternehmen spricht:
– Privatsphäre zuerst
– Unvoreingenommene Ergebnisse
– Panoramische Suche
– Mit Sitz in Europa

Es wird niemals versucht zu erraten wer ihr seid oder was ihr macht, es werden nämlich diesbezüglich keine Daten gespeichert wie bei anderen. Bei der Suche kann dies natürlich für den einen Vorteil oder auch ein Nachteil sein. Denn wenn mich Google kennt und weiß was ich gerne Suche und auf welche Webseiten ich bin kann mir Google schneller und einfacher meine gesuchten Ergebnisse bringen, aber ich verzichte somit auch auf meine Privatsphäre. Bei Qwant wird somit jeder Nutzer gleich behandelt, weiteres sollen keine Webseiten in den Vordergrund gestellt werden oder andere aufgrund kommerzieller, politischer oder moralischen Interessen verborgen werden.

Die Suchmaschine präsentiert euch Ergebnisse bezüglich Webseiten, sozialer Netzwerke, Bilder, Videos, Shopping, Musik und vieles mehr. 



Qwant hat aber noch mehr zu bieten als eine Suchmaschine und somit präsentiere ich euch die Qwant Produkte:

Qwant Mobile – ist die offizielle auf iOS und Android verfügbare App

Qwant Junior – die sichere und lehrreiche Suchmaschine für Kinder
Es handelt sich hierbei um die erste auf Kinder zugeschnittene Suchmaschine, die zusätzlich das Lernen in einem sicheren Umfeld erlaubt. Die Ergebnisse werden geprüft und unangemessener Inhalt wird gefiltert. Zusätzlich werden Ergebnisse vorgeschlagen, die einen anerkannten Bildungswert haben. (Derzeit nur in Französisch – qwantjunior.com)

Screenshot von Qwant Junior

Qwant Boards – organisieren und teilen Sie, was Sie wollen
Die Notizhefte ermöglichen es euch, sich mitzuteilen und interessante Notizen zu teilen. Ihr könnt für euch Seiten speichern oder diese auch öffentlich präsentieren. Präsentiert ihr diese öffentlich, können Notizhefte gefunden, gefolgt und kommentieren werden. Selbstverständlich könnt auch ihr nach Notizen suchen und diesen Folgen. 

Es handelt sich hierbei um ein kleines aber wirklich nettes Soziale Netzwerk.

Screenshot – Qwant Boards

Die Suchmaschine
Mit Qwant könnt ihr nicht nur einfach das Web durchsuchen sondern auch noch folgendes:
– News: Es werden euch aktuelle News präsentiert, aber auch könnt ihr gezielt danach suchen
– Social: Ihr wollt wissen, was in der Welt der Sozialen Netzwerke los ist, dann wird euch diese Funktion sehr gefallen, aber derzeit läuft die Suche nur über Twitter (hoffe, dass noch andere dazu kommen)
– Bilder: wie jeder andere Suchmaschine hat Qwant auch eine Bildersuche
– Videos: dies ist wohl auch selbsterklärend
– Shopping: wenn ihr gerade auf der Suche nach einem Smartphone seid, könnt ihr auch gleich mal die Shopping suche nutzen zum zu schauen, wie viel euer Smartphone kosten wird
– Musik: Die Musik-Suche ist wirklich sehr umfangreich, denn es werden hier „Web, News und die Sozialen Netzwerke“ vereint und so könnt ihr alles über eure Lieblingsstars in Erfahrung bringen.  

Screenschon von Qwant



Mein Fazit:
Ich muss wirklich sagen, Qwant ist derzeit die beste Alternative zu Google. Es wird nicht nur Schutz geboten sondern auch die Möglichkeiten sprechen für sich. Allerdings muss ich schon sagen, hat Qwant für mich eher den „Beta“ Status erreicht. Es gibt hier noch viele Baustellen, zum Beispiel gibt es bei den Ergebnisse keine Blätterfunktion, dass Heißt es werden nur eine maximale Anzahl von Ergebnissen (viel zu wenig) angezeigt, somit muss man wirklich sehr detailliert suchen. Auch die Social Funktion bietet derzeit nur eine Twitter-Suche und beim Shopping werden mir ausschließlich Ergebnisse von Amazon angezeigt. 

Beeindruckend findet ich jedoch die „Notizhefte“. Diese ähneln sehr stark den „Collections von Google+“ und auch dem eingestellten „Google Spaces“. Optimal eignen sich diese Notzihefte auch für die eigene Webseite, denn ich teste dieses jetzt schon über 4 Monate und muss sagen, ich erziele weit höhere Zugriffe auf meine Webseite als über Facebook und die Follower kamen ganz von selbst und das alles ohne aktiv zu werden. 

Wenn ihr meinen Notizen folgen wollt könnt ihr dies über diesen Link: https://boards.qwant.com/user/Nosferatuvn

zu Qwant

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Aug 13

US-Lehrerin drehte Pornos – gefeuert

Nina Sky ist beziehungsweise war Vorschullehrerin in einer religösen Einrichtung in Los Angeles, da die Vorgesetzten mitbekommen haben welchen Nebenjob sie hat. Ihren Job als Lehrerin liegt sie, aber auch die Liebe zum Sex gehört. Somit dreht sie nebenher, um ihr Budget zu verbessern, Pornos.
Für die Schuldirektion gab es nur eine Lösung, Sky musste gehen. Sky sei sehr traurig gewiesen nicht mehr mit den Kindern arbeiten zu können, aber sie stehe zu ihren Nebenjob, weil man damit schnell und leicht Geld verdienen kann, außerdem sagt sie, macht es sie nicht zu einer schlechten Lehrerin nur weil sie nebenher Pornos dreht. Die Schule hatte ihr angeboten, wenn sie den Job als Pornodarstellerin aufgibt, dass sie weitermachen dürfe, aber dies lehnte sie ab.

Quellen:
Dailymail
Krone
Berliner Kurier



Passionate 💗

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Naughty Nina 😜💦

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Aug 10

Google Play Awards 2017 – Top 12

Wie jedes Jahr wurden zur Google I/O die Google Play Awards vergeben. Die Gewinner werden immer aus 12 Kategorien  ausgewählt und diese sind es nun:

Standout Indie: Mushroom 11 „artistic design“, „gameplay mechanics“, „overall polish“
Standout Startup: Hooked „offers a unique experience“, „achieving strong organic install growth“
Best App: Memrise „beautiful design“, „intuitive [interface]“, „high user appeal“
Best Game: Transformers „strong mechanics“, „stellar graphics,“, „strong engagement“, „retention tactics“
Best App for Kids: Animal Jam „creativity“, „exploration“, „education“
Best Multiplayer: Hearthstone

Best Android Wear Experience: Runtastic „great design“, „ability to delight, „functionality“
Best VR Experience: Virtual Virtual Reality „highly immersive“
Best AR Experience: Woorld „creative“, „imaginative“
Best TV Experience: Red Bull TV „large-screen format“, „intuitive experience.“
Best Social Impact: ShareTheMeal „meaningful“
Best Accessibility Experience: IFTTT „[serving] people with disabilities“, „special needs“

Die Apps wurden von einer Jury ausgewählt mit folgenden Kriterien ausgewählt:
– die App musste mindestens seit April 2016 im Play Store zu finden sein und soll die Nutzer begeistert haben

Preisgeld dürfte es wohl keines geben, denn es wird schon Lohn genug sein, dass die Apps eine gute Promotion bekommen.

Hier kommt ihr zu den Google Play Awards 2017.


Quelle: GoogleWatchBlog

 

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Aug 07

Der Krieg der Smartphone-Systeme

Vor einer langen langen Zeit da gab es nicht nur Android und iOS sondern es herrschte ein regelrechter Krieg am Markt der Smartphone-Systeme. Android gerade aus der Kinderschuhen heraus gewachsen, auf der anderen Seite iOS, doch beide noch unterdrückt von Symbian und auch Windows und Blackberry waren noch im Rennen zur Macht. Jahre vergingen und der Meister der Systeme wurde vernichtet – Symbian verschwand bildlich von der Oberfläche. Auch Blackberry musste ziemlich viele Fehler eingestehen und schließendlich war auch dieser vom Markt vertrieben. Windows nur noch ein Hauch im Wind versucht noch immer am Smartphone-Markt zu kratzen.

Der Kampf ist jedoch entschiede und 2016 herrschte alleine Android mit einem Marktantel von 84,8%, aber für die 100% reicht die Macht noch nicht, denn die Anteile von iOS schwinden zwar, aber 14,4% schaffen sie allemal. Alle übrigen Prozente kennen wohl nur die Bastler unter uns.

Mehr Statistiken von Statista gibt es hier: https://de.statista.com/infografik/8311/marktanteil-der-smartphone-betriebssysteme/





Bild / Quelle von Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

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Aug 04

Streamingportal Blackpills: Sex, Drogen und Gewalt

Vor vielen Jahren kämpfte man noch darum um Haut und Sex ins Kino zu bringen oder ins Wohnzimmer und auf einmal dreht sich der Spieß um und versucht alles möglich um weniger Sex in den Medien zu zeigen. Nun folgt die Hoffnung für eine gewisse Szene, denn ein neuer Streaming-Anbieter geht an den Start. „Blackpills richtet sich vor allem an Personen zwischen 18 und 25 Jahren, und es sollen ausschließlich Serien gezeigt werden, die sich mit Gewalt, Drogen und Sex beschäftigen. Die Episoden sollen maximal 15 Minuten dauernd und werden speziell fürs Smartphone produziert.

Mit 16 Serien will Blackpills gleich durchstarten – hier ein paar Beispiele:
– Playground Idee von Luc Besson; ein weiblicher Teenager besucht eine Schule für Auftragskiller
– Make a Scene von und mit James Franco (spielte schon bei AOL)
– Junior von Zoe Cassavetes
– August One soll eine futuristische Serie von Bryan Singer (X-Men) werden

Wenn es nach dem Mitgründer Patrick Holzman geht, soll jede Woche eine neue Serie an den Start gehen und im Spätsommer soll es auch Kooperationen mit deutschen Autoren, Regisseuren… geben.



Patrick Holzman war Manager von Canal+ International und dem Videodienst Canalplay. Daniel Marhely (auch Mitgründer) ist Gründer des Musikstreamingdienstes Deezer. Der Investor hinter Blackpills ist der Unternehmer Xavier Niel (Frankreichs erster Internetprovider „WorldNet“ – sein Vermögen wird auf 9 Milliarden Doller geschätzt. Für Serien will man zwischen einer halben und drei Millionen Dollar ausgeben, bleibt also abzuwarten wie viele Episoden eine Staffel bzw. Serie haben wird, denn die Kosten sehen äußerst gering aus. Die Kunden sollen die Serien gratis zu Verfügung gestellt bekommen, und werden wohl vor einem Video (ganz ist es noch nicht klar) Werbung zu sehen bekommen.

Wichtig ist, dass Blackpills eine Globale Marke werden will und gleich das volle Programm bieten möchte.

Es bleibt also abzuwarten ob Blackpills es schaft den Markt aufzumischen, denn vor kurzem wurde auch bekannt, dass auch Facebook mit einem eigenen Serienprogramm starten will.

Hauptproblem für die Nutzer wird wohl der Akku sein, denn auch wenn eine Folge nur 15 Minuten dauert, ist die Frage ob man es schafft eine ganze Serie zu schauen.

Das Ziel von Patrick Holzman sei allerdings, dass Blackpills wie eine Sucht sein soll und die Jugend sich über Sex außerhalb keine Gedanken mehr zu machen braucht.

Quelle:
welt.de
Blackpills

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