Zeitreise: IBM 5150 (IBM PC)

Am 12. August 1981 war es endlich soweit, denn dies ist das Datum der Geburtsstunde des ersten PCs mit der Modellbezeichnung „5150“. Vorgesehen war dieser Rechner für Büros, Schule, und natürlich für zu Hause. Je nach Ausstattung lag der Preis zwischen 1.600 und 3.000 US-Dollar. Der Preis des Vorgängers (IBM 5100) lag noch bei 9.000 bis 20.000 US-Dollar. Der erste PC beziehungsweise dessen Gerätelinie (Nachfolgende Modelle mit den Namenszusätzen wie XT oder AT) feierte einen großen kommerziellen Erfolg. Die heutigen handelsüblichen PCs mit Windows und x86-Prozessoren beruhen auf die eben der Weiterentwicklung des damaligen Konzeptes von IBM. 

Die erste Version hatte noch keine Festplatte, aber dafür ein oder zwei Diskettenlaufwerke. Weitere Nachfolgesysteme wie der IBM XT hatte schon eine Festplatte und der AT wurde mit dem besseren Intel-80286 Prozessor ausgestattet.  Durch die problematische Einführung der hardwareseitige nicht PC-kompatiblen Personal System/2 Modelle und dem Release von Microsoft Windows 3.0 erklärte man 1990 den Ausdruck „IBM PC“ zu einem eher historischen Begriff. Seit Microsoft Windows 95 spricht man sowieso nur noch von Windows-Kompatiblen Geräten . Der damalige IBM PC entwickelte, weil keine Lizenzierung für den Nachbau notwendig war, sehr schnell zum inoffiziellen Industriestandard und auch über das DOS 1.0 (Microsoft) hatte IBM keine vollständige Kontrolle. Ohne IBM hätte wir wohl alle einen Apple Rechner zu Hause, denn der Apple II wurde als Vorbild herausgenommenen. 

Mehr Infos findet ihr natürlich im Wikipedia.

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Berechnung: Byte, Kibibyte, Mebibyte, Gibibyte, Tebibyte, Pebibyte…

Die Berechnung bezüglich Kibibyte und Megabyte dürfte wohl die Einen oder Anderen etwas verwirren. Um die Mehrdeutigkeit zu vermeiden, wurde 1996 von der Internationale Elektronische Kommission neue Einheitenvorsätze vorgeschlagen. Dadurch wird eine den SI-Präfixen ähnlich lautende Vorsilbe ergänzt um die Silbe „bi“. Die soll klar stellen, dass es sich um eine binäre Vielfache handelt. 
Rechenbeispiel:

1 Kibibyte (KiB) = 1024 Byte; 1 Mebibyte (MiB) = 1024 x 1024 Byte = 1.048.576 Byte

Die Speicherhersteller geben die Kapazitäten in der Regel mit SI-Präfix an und gerade in Verbindung mit Microsoft-Systemen kann es zu Verwirrung kommen. Es wird hier nämlich die Datengröße auf Zweierpotenzen berechnet, aber angezeigt wird fälschlicherweise der SI-Präfix. Dadurch habt ihr dann keine 128 GigaByte Festplatte sondern eine 119,2 GibiByte Festplatte.

128 GB  = 128.000.000.000 Byte; ~120 GiB = 128 GiB = 128.849.018.880 Byte = 120 x 1024 x 1024 x 1024 Byte

Je größer der Datenträger ist desto größer werden auch die Abweichungen der Angaben, denn zwischen einne Terabyte und einem Tebibyte beträgt nämlich schon 10%. 

Es dürfte hoffentlich nun zumindest für Manche von euch etwas verständlicher sein. 

Wer sich jedoch wirklich in dieses Thema vertiefen möchte findet auf Wikipedia einen sehr umfangreichen Artikel dazu.

 

 

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Google Suchverlauf löschen und Meine Aktivitäten

Der Großteil von euch wird die Google Suche nutzen, aber nicht jeder wird Google Chrome in Verwendung haben beim täglichen Surfen. 

Wenn ihr etwas mittels der Google Suche sucht werden die Abfragen automatisch in eurem Google Account gespeichert und dabei ist es egal ob ihr am Desktop bei Google angemeldet seid, Google Chrome verbunden habt oder ein Android-Smatphone mittels euren Google Account nützt. Sobald ihr eingeloggt seid, werden die Daten gespeichert.

Nun werden sich manche denken „ja, ich kann ja den kompletten Verlauf im Chrome Browser löschen“, aber hier warnt euch Google auch sofort mit der Meldung „Löscht den Verlauf bei allen angemeldeten Geräten. Möglicherweise verfügt Ihr Google-Konto unter myactivity.google.com über andere Browserverläufe.

Somit wird eben nicht alles gelöscht und auch nicht eure Suchanfragen. Daher ist es wichtig, wenn ihr alles löschen wollt müsst ihr auf „myactivity.google.com“ gehen.

Anhand meines Screenshots seht ihr, dass ich heute bereits 109 Einträge bei meinen Aktivitäten habe.

In erster Linie geht es darum den Suchverlauf zu löschen, denn wenn ihr euer Gerät nicht alleine nutzt soll vielleicht die andere Person nicht wissen wonach ihr Gesucht habt. 

Klickt nun einfach auf die Suche > es werden euch nun alle Suchanfragen angezeigt. Ihr könnt jetzt einzelne Anfragen löschen, oder Tage oder einfach gleich die gesamten Sucheinträge. 

Wer mehr über seine Aktivitäten wissen möchte oder diese auch löschen, kann zurück gehen und schauen was zum Beispiel Chrome über einen Speichert oder euer Android-Smartphone. 



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Youtubes Top-Verdiener Deutschlands

Jeder von euch kennt und verbringt sicher auf öfters Zeit auf YouTube. Egal ob es um Gaming, Schmink- und Beautytipps, Klatsch & Trasch, Kochen und Backen oder andere Dinge geht, man sucht wohl ein passendes Videos dazu. Vor allem ist es für die Meisten einfacher etwas zu sehen als darüber zu lesen. 

Die YouTuber wollen natürlich mit den Videos auch Geld verdienen, daher werden gibt es über das YouTube-Partnerprogramm Werbungen die ihr vor dem Video seht oder auch während ihr das Video anschaut angezeigt bekommt. 

Die Kommunikationsberatung Faktenkontor hat nun ausgewertet wer die Top-Verdiener auf Youtube sind. Klarer Gewinner ist hier Promiflash mit den Werbeeinnahmen in der Höhe von 917.088 Euro im Jahr 2017.

Zu beachten ist hier, dass es hier ausschließlich um die Einnahmen vom YouTube-Partnerprogramm handel und somit verdienen die YouTuber noch weit mehr durch zum Beispiel Produkte vorstellen, eigenen online Shop, eigene Produkte und vielem mehr. 



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Android Messages Web (Chat) ist da

Wie einige von euch schon mitbekommen haben wird nach und nach „Android Messages Web“ ausgerollt. Das Update erfolgt Serverseitig, dass Heißt auch wenn ihr die neueste Version der App installiert habt kann es sein, dass ihr noch keinen Zugang zur Web-Oberfläche habt. Ihr erkennt dies am besten in der App > rechts oben die 3 Punkte anklicken > es muss „Messages Web“ dort stehen um es auch nutzen zu können.

Der große Vorteil ist, dass ihr nun RCS, SMS und MMS, wenn ihr euch im selben WLAN/Netzwerk befindet, einfach von eurem Notebook/PC aus Nachrichten verschicken könnt.

Zu beachten ist allerdings, dass RCS bei kaum jemanden von euch noch funktionieren wird. Bei Deutschland bietet es meines Wissens derzeit nur T-Mobile & Vodafone an, in der Schweiz wollen es manche Anbieter zukünftig anbieten und in Österreich denkt man noch nicht einmal darüber nach. A1 gab zwar in einem Interview bekannt, dass man es evaluieren möchte, aber auch nachfrage beim Support heißt es nur, dass es derzeit nicht in Planung sei – diese Meldung habe ich auch von anderen erhalten. Das Ziel von Google sei zumindest, dass bis 2021 80% der Welt mit RCS, dem SMS Nachfolger, ausgestattet ist.

Beachtet daher, wenn ihr Android Messages Web nützt (auch in der App ersichtlich), ob recht unten SMS, MMS oder RCS (Chat) steht. Es könnten nämlich sehr hohe Kosten entstehen vor allem wenn man MMS verschickt.

Link zur Android Messages Web https://messages.android.com

Auch als SMS/MMS nutzer kann es praktisch sein, denn wenn ich zum Beispiel bei meiner Bank online etwas überweise bekomme ich einen SMS-Code und nun muss ich nicht mehr extra zum Handy greifen oder auch wenn ich Pakete erhalte wird mir eine SMS gesendet.

Hinzuweisen ist noch, dass Nachrichten bei RCS, SMS und MMS nicht verschlüsselt werden.

 

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