Apr 02

Pornhub und YouPorn bieten mehr Sicherheit

Das sichere HTTPS-Protokoll ist für einige schon zum Standard geworden um die Privatsphäre zu schützen. Leider gibt es auch noch bei den großen Webseiten einige die ihre User nicht ordentlich schützen. Pornhub und YouPorn wollen nun nachziehen, denn gerade Pornhub, mit seinen 70 Millionen Besucherun täglich, zählt laut Google zu den 100 gefragtesten Webseiten (Link). Ab sofort wird HTTPS standardmäßig unterstützt und auch YouPorn will am 4. April das Protokoll aktivieren. Eines der Probleme warum noch nicht alle HTTPS unterstützt liegt wohl darin, dass es einen rechnerischen Mehraufwand bedeutet und bei geraden großen Webseiten heißt dies oft „Technik tauschen“.

Gerade in den USA soll die Privatsphäre weiter ausgehebelt werden, somit ist die der Schutz wichtiger denn je.

Natürlich kann weiterhin abgefragt wer die Webseite besucht, aber nicht mehr was ihr euch dort anschaut.

Quelle: winfuture.de

Screenshot: Pornhub

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Apr 01

Google Allo Update: Backup-Funktion und weitere

Vor kurzen wurden Funktionen in der App entdeckt die noch nicht vollständig sind bzw. freigeschaltet wurden. Wir dürfen uns daher auf einige Neuerungen freuen wie zum Beispiel:

► Quick Selfie
Damit soll es möglich sein, besonders schnell ein Selfie von sich machen zu können.

► Stickers auf Fotos
Sticker-Freunde aufgepasst, wie bei anderen Messenger soll es möglich sein, dass ihr eure Fotos vor dem Versenden noch mit Stickern verschönern könnt.

► Backup & Restore
Eines der wohl wichtigsten und lang erwarteten Funktionen dürfte wohl die „Backup & Restore“-Funktion sein. Was alles gesichert wird und auf welche Art ist leider noch unbekannt. Wir hoffen natürlich, dass nicht nur die Kontakte oder Medien gesichert werden sondern auch die ganzen Chats bzw. dinge die man dem Assistent beigebracht hat.

Derzeit ist es leider nur möglich die Medien zu sichern – unsere Anleitung dazu findet ihr hier ►zur Anleitung

Quelle: 9to5Google

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Mrz 27

Android O (Oreo) 8.0 mit folgenden Smartphones testen

Es ist endlich soweit und Android 8 (O) ist Offiziell. Laut Gerüchten steht das O für Oreo. Ab sofort ist Android O als Preview als Download erhältlich.

Bei der aktuellen Version handelt es sich um die erste Preview von Android. Es soll mehr Einstellungsmöglichkeiten für Benachrichtigungen, eine Bild-in-Bild-Funktion (PiP) und ein besseres Akku-Management geben. Für Entwickler gibt es im Bereich WebView und Java Verbesserungen.

Da es sich nicht um eine Beta-Version handelt, könnt ihr es nicht über das „Android Beta Program“ herunterladen. Wer es ausprobieren möchte benötigt das Factory-Image welches ihr bei Google bekommt (Download).

Derzeit kompatibel sind folgende Smartphones:
Pixel
Pixel XL
Pixel C
Nexus 6P
Nexus 5X
Nexus Player

Bis zum Release im Herbst soll es 4 Testversionen geben mit immer mehr neuen Features. Für nicht Google Smartphone User sieht es wohl eher schlecht aus, denn viele haben noch nicht einmal Android 7 erhalten oder warten sogar noch auf Android 6. Das Problem bezüglich der Updates wird sich wohl nie ändern und es heißt abwarten, hoffen oder neues Smartphone kaufen.

Bild: fanpop

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Mrz 25

Smartphone Anleitung: Google Assistant freischalten

Wie ihr vielleicht schon wisst, wird nach und nach die neue KI „Google Assistant“ ausgerollt. Leider wird es noch sehr lange dauern bis es Weltweit ausgerollt ist und zusätzlich erhalten nicht alle von uns die tolle neue KI, weil das Smartphone zu schwach oder eine alte Android Version installiert ist.

Bis jetzt konnte man die KI auch nur (eingeschränkt) im Google Messenger „Allo“ testen oder man legte sich ein Pixel Smartphone zu. – Gerüchte zufolge soll eine Art verbesserte KI in den Pixel 2 Smartphones verbaut werden, und wieder nicht flächendeckend für alle verfügbar sein.



Wie schaltet ihr nun den Google Assistant frei:

  1. Android 6.X oder höher: – Wer eine ältere Version hat kann hier auch gleich stoppen und müsste sich eine Custom-Rom mit Android 6.X oder höher installieren
  2. Systemsprache Englisch: Ihr könnt dies unter den Einstellen „Sprache & Eingabe“ umstellen bzw. müsst ihr das fehlende Sprachpaket „Englisch (United States)“ hinzufügen und an die oberste Position schieben.
    Die KI beherrscht die deutsche Sprache noch nicht vollständig, daher (falls ihr es auf Deutsch nutzen wollt) stellt der Assistant die Sprache selbst irgendwann auf die Sprache auf Englisch um oder er deaktiviert sich.
  3. aktuelle Version der Google Play Services: 
    Option 1: Ihr geht auf APK Mirror und hohlt euch die neueste Version
    Option 2a: Dazu müsst ihr am Beta-Programm teilnehmen – Google schaltet euch nach wenigen Minuten frei und ihr könnt euch die App installieren bzw. sollte von selbst das Update erfolgen.
    Opteion 2b (auf eurem Smartphone):
    – geht in den Einstellungen auf „Google“
    – rechts oben auf das Menü klicken und auf „Help and Feedback“
    – rechts oben auf das Menü klicken und auf „View in Google Play Store“
    – auf der folgenden App-Seite bestätigt ihr dann, dass ihr Beta Tester werden wollt und schon sollte wenigen Minuten später das Update erfolgen
  4. Google Beta App: Dazu müsst ihr wieder am Beta-Programm teilnehmen
  5. falls nötig Cach löschen bei den Apps
  6. Aktivierung & Konfiguration: Einstellungen ► Google ► Search ►Voice (weiteres liegt dann bei euch.

Ich möchte noch erwähnen, dass es vielleicht nicht bei allen von euch funktioniert könnte! Vor allem, wenn ihr es schon einmal gemacht habt und die deutsche Sprache hattet wo er sich selbst deaktiviert oder auf Englisch umgestellt hat.

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Mrz 18

Google Family Link: Ihre Kinder sind unter 13 Jahre alt?

Wie wohl jeder weiß, dass man grundsätzlich die Google Produkte erst ab 13 nutzen, dies will Google nun ändern, denn man möchte natürlich auch Familien und Kinder ansprechen und nicht nur Erwachsene, daher wird das Sortiment immer mehr und mehr erweitert.

Bis jetzt gibt es die Möglichkeit Google Musik als auch Google Play innerhalb der Familie zu nutzen, und auch eine YouTube Kids App (US Only) für unsere Kleinen gibt es.

Die Eltern wollen aber noch mehr Einfluss haben und dadurch hat Google den Testlauf von „Family Link“ gestartet. Damit sollen Eltern für ihre Kinder ein Konto einrichten, mit dem die kleinen ihr eigenes Android-Smartphone nützen, und Steuern können.

Wichtig ist, dass für das Kind ein neues Konto angelegt werden muss, ein vorhandenes kann nicht umgewandelt werden.

Mit Family Link können die Eltern die Nutzungszeiten für das Smartphone des Kindes einstellen und auch die Erlaubnis erteilen, wenn eine App installiert werden soll. Möchte das Kind nämlich eine App installieren erhalten die Eltern per App eine Meldung und können die Installation erlauben oder verweigern. Mit den Schlafenszeiten wird eingestellt wann das Kind das Smartphone nicht nutzen darf. Weiteres sehen die Eltern wie oft und wie lange welche App genutzt wurde.

Das Kind selbst benötigt keine spezielle App sondern nur den von den Eltern erstellten Account und ein Android 7.0 Nougat Smartphone. Mit dem 13. Geburtstag wird man gefragt ob man einen vollwertigen Google-Account möchte und nach Zustimmung wird dieser umgewandelt.

Die Sperre kann vom Kind grundsätzlich nicht umgangen werden, außer man setzt das Smartphone zurück und erstellt einen Account mit falschen angaben.

Family Link ist leider derzeit nur in den USA verfügbar, aber wer es testen möchte kann sich schon jetzt Bewerben.

zu Family Link

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