Okt 17

Das neue Windows 10 „Fall Creators Update“

Heute am 17.10.2017 erscheint die neueste Windows 10 Version. Zu einigen neuen Funktionen ändert sich auch das Design „Fluent Design“ (siehe Video).

Das Fall Creators Update bringt folgende neue Funktionen:
– Fluent Design (soll auch bei den Apps für Android und iOS sichtbar werden)
– Integration von 3D
– Paint 3D
– Mixed-Reality-Headsets
– Game-Modus
– Änderungen beim Datenschutz > es muss nun bei neu installierten Apps vor dem Zugriff auf die Daten eine Berechtigung vergeben werden
– neues Toolkit, damit Malware nicht mehr die Daten verschlüsseln kann
– Erweiterungen bei Cortana (z.B.: Events als Termine eintragen)





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Okt 08

Google Pixel Buds – Universalübersetzer

Neben zwei neuen Pixel-Smartphones, Google Home in mehreren Varianten, einem Laptop wurden am Mittwoch dem 4. Oktober 2017 auch die neue Kopfhörer „Google Pixel Buds“ vorgestellt. Die Pixel Buds sollen mehr als nur Kopfhörer sein nämlich auch ein „Universalübersetzer“.

Die Bluetooth-Kopfhörer sollen eine direkte Übersetzung zwischen zwei Sprache ermöglichen. Dazu muss man mithilfe des Google Assistant in den Übersetzungsmodus gehen. Ist man im Übersetzungsmodus wird automatisch das vom Gegenüber gesagt in die eigene Sprache übersetzt. Selbstverständlich geht dies auch in die andere Richtung – die Tonausgabe in die andere Sprache erfolgt mithilfe des Lautsprechers des Smartphones. Zu beachten ist allerdings, dass die Technologie zwar schon sehr weit ist, aber man dennoch die Übersetzung abwarten muss und somit läuft die Übersetzung noch nicht ganz so flüssig. 



Natürlich sind durch den integrierten Google Assistant noch andere Funktionen, wie zum Beispiel Benachrichtigungen wiedergeben oder Musik auswählen, möglich. 

Der Akku der Pixel Buds hält bei aktiver Nutzung bis zu fünf Stunden, aber packt man sie in die Pixel Buds hülle werden diese sofort wieder aufgeladen. Denn die Hülle hat selbst einen eingebauten Akku der eine Ladung von 24 Stunden enthält.

Der Preis beträgt 179 Euro

Quelle:
derStandard.at
Google Blog

Bild: Google / Pixel Buds

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Okt 05

Google Produkte 2017: Pixel 2, Home, Pixelbook, Daydream View, Pixel Buds, Clips

Am 4. Oktober 2017 war es nun endlich soweit und Google präsentierte uns die neuen Produkte auf die wir schon lange gewartet haben(#madebygoogle)

Durch die eigene Hardwareabteilung, die letzten Jahres gegründet wurde, unter der Führung von Ex-Motorola-Chef Rick Osterloh, will Google nun Apple, Samsung und andere angreifen. 




Das sind die Google Produkte 2017:

  • Pixel 2
    Wie zu erwarten wird es das Pixel 2 in zwei Ausführungen geben, nämlich dem Pixel 2 und dem Pixel 2 XL. 

    Die Daten:
    Größe: 5 Zoll – Pixel 2; 6 Zoll – Pixel 2 XL
    Auflösung: 1920 x 1080 – Pixel 2; 2880 x 1400 – Pixel 2 XL
    Display: AMOLED von LG – Pixel 2; pOLED von LG – Pixel 2 XL
    Prozessor: Snapdragon 835
    Arbeitsspeicher: 4 GB
    Kamera:
    12 MP, verbesserter HDR+ Modus, optische Bildstabilisierung; elektrische Stabilisation; Sensor „Dual Pixel“; Blenednöffnung „f/1.8“; neue App Funktionen: eigener Porträtmodus der Tiefenunschärfe simuliert und „Motion Photos, es werden mehrere Aufnahmen getätigt und zu einer Art belebtem Bild verwandelt
    – Google Lense: dies ist wohl das Highlight der Kamera-Software; es können nun mithilfe der Kamera Objekte identifiziert werden (Bücher bis hin zu Sehenswürdigkeiten) „Erkennungsrate laut Google 95%“
    – Augmented Reality: mithilfe von ARCore will Google AR-Apps auf die Smartphones bringen, und auf den Pixel-Smartphones gibt es bereits jetzt schon „AR Stickers“ (Teil der Kamera-App); durch AR Stickers sollen Fotos erweitert werden können und Google liefert auch demnächst auch AR-Stickers für „Stranger-Things“ und „Star Wars VIII“

    Laut Tester „DxO“ haben die Pixel 2 Smartphones die bester derzeit verfügbare Smartphone-Kamera (98 Punkte; iPhone 8 Plus und Galaxy Note 8 nur 94 Punkte) 

    Akku: 2700 mAh – Pixel 2; 3520 mAh – Pixel XL 2; innerhalb von 15 Minuten laden, sollen 7 Stunden Laufzeit wieder vorhanden sein
    interner Speicher: 64 oder 128 GB

    eSIM: wie andere Hersteller verfügt das neue Pixel 2 auch über eine eSIM, natürlich gibt es zusätzlich noch den Nano-SIM-Slot

    Software: Android 8.0 Orea; neuer Pixel-Launcer, Suchleiste am unterem Rand; neues „Wetter- und Kalender Widget“; „Ambient Display“ (zeigt die wichtigsten Informationen) ist nun immer aktiv; Always-On-Display – zeigt zum Beispiel an, welches Lied in der Umgebung gespielt wird

    Active Edge: durch das Drücken des Rahmens wird der Google Assistent aufgerufen

    Updates: ein weiteres Highlight dürfte es wohl sein, dass es nun stat zwei nämlich 3 Major-Updates geben wird, somit dürfen sich Pixel 2 Besitzer auf ein Android 11 freuen. Der Update-Zyklus bleibt aber leider bei 3 Jahren, dass Heißt die Major-Updates und die Sicherheitsupdates haben nun den selben Zyklus

    Preis:
    799 € (64 GB) bzw. 909 € (128 GB) – Pixel 2 
    939 € (64 GB) bzw. 1049 € (128 GB) – Pixel 2 XL
    Vorbesteller erhalten ein Google Home Mini gratis.


  • Daydream View
    Heuer kommt die nächste leicht überarbeitete Version der VR-Brille und Google verspricht hier einen verbesserten Tragekomfort und bessere Kompatibilität zu mehr Smartphones.
    Preis: 109 €
  • Google Pixel Buds
    Aufgrund des fehlen eines Kopfhöreranschluss bei den neuen Smartphones bringt Google auch eigene Bluetooth-Kopfhörer mit Assistant-Integration heraus. Interessant dürfte hier die Dolmetscher-Funktion sein.
    Preis: 179 €
  • Google Home Mini
    Der Google Home Mini ist das Konkurrenzprodukt zu Amazons Echo Dot, das Heißt der Mini hat schwächere Lautsprecher als sei großerer Bruder.
    Preis: 59 €
  • Google Home Max
    Google Home bekommt in diesem Jahr einen großen Bruder. Mit Google Home Max will man schon jetzt Apples kommenden „Homepod“ ausstechen. Der große Vorteil hier ist neben einen verbesserten Klang auch, dass es klassische Audioeingänge (zum Beispiel für Plattenspieler) gibt. 
    Preis: 399 $ (US-Only im Moment; ab 2018 weitere Länder)
  • Pixelbook
    Chromebooks sind vor allem in den USA der HIT. Hauptsächlich werden Chromeooks im Bildungsbereich eingesetzt. Das Pixelbook soll nun ein High-End-Chrome-OS-Laptop sein. Das Gerät kann als Tablet oder auch als Laptop genutzt werden. Als Geschenk gibt es auch einen „Google Pen“, dabei handelt es sich um einen drucksensitiver Stylus der besonders schnell sein soll. Das Pixelbook wird es in einer Intel Core i5 und i7 Ausführung geben. 

    Die Daten:
    Bildschirm: 12,3 Zoll
    Auflösung: 2400 x 1600
    Prozessor: Intel Core i5 oder i7
    Arbeitsspeicher: bis 16 GB
    Interner Speicher: 128 bis 512 GB (großes Modell besitzt eine NVMe SSD)
    Zusätzliches: Fingerabdrucksensor; Hintergrundbeleuchtete Tastatur; Android-Unterstützung; App-Support; Google Assistant

    Preis: ab 999 bis 1.649 $. (derzeit nur USA, Kanada und Großbritannien)
    Google Pen 99 $ (falls wer einen zweiten benötigt oder der beigelegte Kaputt geht)

  • Google Clips
    Als Überraschung gab es zum Abschluss noch die Minikamera „Google Clips“. Diese Kamera soll mithilfe von Maschinenlernen nach Aktivierung automatisch Fotos aufnehmen und so die besten Foto auswählen. Eine LED zeigt euch wann aufgenommen wird. Die Daten werden ausschließlich auf der Kamera gespeichert. 

    Preis: 249 $ (US-Only)

Quelle: Google + derStandard.at

#madebygoogle

 

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Okt 04

Google Home vs Amazon Echo vs Echo Dot – Stromverbrauch

Viele von euch kaufen sich regelmäßig elektronische Produkte, aber habt ihr euch schon einmal gefragt wie viel Strom diese eigentlich verbrauchen? Denn gerade bei den smarten Lautsprecher solltet ihr euch diese Frage stellen, denn immerhin sind diese grundsätzlich 24 Stunden und 7 Tage die Woche eingeschaltet. Der eine oder andere würde jetzt vielleicht sagen, die paar Euro im Jahr sind auch schon egal, denn immerhin sind es nur etwas zwischen 4,– und 9,– Euro. Habt ihr jedoch mehrere solcher Lautsprecher sind es könnten es leicht 16,– bis 36,– Euro sein. Selbstverständlich ist dies auch nicht viel, aber ihr habt schließlich nicht nur einen smarten Lautsprecher in eurer Wohnung beziehungsweise Haus. Rechnet einmal was zum Beispiel euer Fernseher, Blue-Ray Player, Media Box und vieles mehr kostet und gerade Menschen mit einem geringen Einkommen sollten sich überlegen ob man hier und da nicht doch den Stecker zieht wenn man gerade außer Haus ist. 

Unser Kollege Cashy hat sich gerade diese Arbeit gemacht und geprüft wie viel Strom die Google Home, Amazon Echo und Echo Dot tatsächlich verbrauchen. Der Verbrauch varoiert nämlich ziemlich stark, denn es ist ein großer Unterschied ob ihr Fragen stellt oder Musik hört und auch hier unterscheiden sich die Geräte sehr stark.



Der Stromverbraucht (Watt) der einzelnen Assistenten:

  Standby in Watt Fragen in Watt 50% Musik in Watt 100% Musik in Watt
Google Home 2,2 2,4 2,5 3-3,6
Amazon Echo 3,2 4,2-4,6 3,4 5,5-6,3
Amazon Echo Dot 1,6 3,4 1,9 2


Anhand der Tabelle sieht man, dass der Amazon Echo Dot der klare Gewinner wäre, aber man muss auch sagen, dass der Echo Dot auch einen viel kleineren Lautsprecher besitzt. Wenn man jetzt die Konkurierenden Geräte Google Home und Amazon Echo vergleicht ist ganz klar Google Home der Gewinner.

 

Quelle: Cashys Blog

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Okt 02

Android: Zukünftig 4 Major Updates?

Vor kurzem wurde schon von Project Treble berichtet und wie es mit den Updates Zukünftig aussehen soll wenn es nach Google geht und dass vieles erleichtert wird (Hinweis: Smartphones die mit Android 8 Oreo ausgeliefert werden, müssen Trebel fähig sein). Google Entwickler Iliyan Malchev lieferte im Rahmen der Entwicklerkonferenz des Linux-Spezialisten Linaro neue Informationen zur Zukunft. 



Bestimmte Linux Versionen sollen Zukünftig einen längeren Support bieten – 6 statt 2 Jahre. Dies ist auch der Grundstein um Android Geräte länger mit Updates zu versorgen. 

Der langzeit Support (6 Jahre) wird mit dem Kernel 4.4 eingeführt. Vorgestellt wurde dieser Kernel Anfang 2016 und ab 2017 haben vereinzelnde Top Android Smartphones diesen im Einsatz. 

Das große Problem ist die Funktionsweise des Android-Modells. Grundsätzlich läuft die Entwicklung wie folgt ab:

  • Google wählt einzelne Kernel-Generationen aus und schlägt diese den Chiphersteller vor (normalerweise aktuellste Longterm Kernel).
  • Die Chiphersteller nehmen dies als Basis und entwickeln die Treiber.
  • Bis das erste funktionsfähige Smartphone vorhanden ist, kann ein Jahr oder mehr vergehen.
  • Nun kommt es allerdings zum Problem, denn die eigentliche Version 1 liefert schon Google – die Smartphone/Tablett Hersteller müssen nur die Chips mit den vorhandenen Treibern verwenden. Soll jetzt aber ein Update von Android 8 auf Android 9 folgen (bzw. sogar 8.1 bei größeren Änderungen) sind in dem Smartphone veralte Komponenten verbaut, dass Heißt der Hersteller muss selbst zu den Chipherstellern gehen und mit ihnen an Updates/Patches arbeiten. Viele Hersteller benötigen daher auch sehr viel Zeit und somit können Monate vergehen bis eine neue Android Version verfügbar ist oder der Hersteller spart sich Zeit und Geld und bringt gar kein Update mehr heraus. 

Durch Project Trebel will man eine Kooperation mit Qualcomm mit dem Ziel, dass zukünftig ein einheitlicher Kernel für jeden Prozessor entwickelt wird. 

Laut dem Google Entwickler Iliyan Malchev soll ein Android Gerät zukünftig vier Major Updates erhalten. Derzeit erhalten, abgesehen von den Google Geräte, die Meisten nur ein Major Update. Das Android System soll zukünftig vollständig modularisiert werden und somit gibt es für jeden Bereich eine eigene Schnittstelle. Dadurch muss der Kern von Android nicht mehr verändert werden sondern die Dritthersteller nehmen ihre eigenen Anpassungen vor. Google könnte das Updates des Kern selbst übernehmen. Bis es soweit kommt wird es wohl noch eine Zeit dauern, denn Android 8 Oreo ist nur das Anfangsstadium. 



Es bleibt zu Hoffen, dass die Geräte Hersteller auf den Zug von Google aufspringen und uns zukünftig wirklich schneller und vor allem mehr Updates liefern. Denn wer ärgert sich wenn man ein 700€ Smartphone kauft und dann gerade ein Major Update erhält. 

Man geht davon aus, dass die Pixel 2 Smartphones bereits schon mit dem Kernel 4.9 ausgeliefert werden und dass Google in diesem Jahr schon den Support von 2 Jahre (+1 Jahr Sicherheitsupdates) auf 6 Jahre (+1 Jahr Sicherheitsupdates ausdehnt.

Zu erwähnen ist jedoch noch, dass es schon jetzt immer wieder Kernel Versionen mit längerem Support gab. Dies wurde von den Herstellern allerdings nie genutzt. Jetzt wollen alle an einem Strang ziehen. 

Lassen wir uns einfach überraschen, denn auf jeden Fall klingt die Entwicklung sehr vielversprechend. 

Quelle:
derStandard.at
heise.de

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