SocCore hacking Tool für Social Media – eure Daten werden nicht mehr sicher sein!

Die Sicherheit eurer Daten sind weltweit gefährdet. Denn bald ist es möglich, dass jeder über jeden alles weiß – wann hast zuletzt deine/n Partner/in betrogen bis hin zu bist du ein potentieller Mörder oder Terorrist?

Ich darf vorstellen das erste und einzigartige Tool dieser Art „SocCore“ für Soziale Medien. Nach dem Facebook-Skandal und Anderen Datenschutz-Skandalen hat jemand ein Tool entwickelt mit dem man Massen an Informationen herauslesen kann. Vor allem für Seitenbetreiber dürfte dieses Tool sehr interessant sein. SocCore ist momentan nur in einer Alpha-Version und auf Einladung erhältlich. Daher möchte ich mich bei der Entwicklerin April Jofirkest herzlichst bedanken. 

Das Tool unterstützt mittlerweile jedes gängige Soziale Netzwerk. Sollte es Probleme geben kann man April kontaktieren und es wird nach einer Lösung gearbeitet. Da es sich nicht um ein Plugin für einen Browser handelt wird dieses Tool auf eurem Rechner/Notebook installiert. Zukünftig wäre auch eine App möglich.

Offiziell handelt es sich hier um ein Tool zum Testen welche Informationen die Unternehmen über einen haben. Daher ist die Nutzung eigentlich nur für das eigene Profil legal und die Informationen dürfen nicht veröffentlicht oder weitergegeben werden. 

Ihr fragt euch sicher nun welche Informationen ich hier eigentlich auslesen kann. SocCore verbindet sich mit dem Zentralrechner Skynet (ja name wie bei Terminator) von April Jofirkest. Dieser hackt sich anschließend in einer Profil und dem Sozialen Netzwerk. Dadurch erhält man vollen Zugang zu den Informationen. 



Wer aber nun glaubt haha ich kann jetzt Millionen an Daten herunterladen usw. so ist es nicht. Im Tool sind Einstellungen vorgeben, damit auch kein wirklicher Missbrauch erfolgt. Die vorhanden Einstellungsmöglichkeiten sind allerdings enorm. Beim ersten Test mit dem Magazin über Google & Co wollte ich die Datei herunterlade, aber als ich sah, dass diese ~57 Gigabyte hatte, habe ich es mir anderes überlegt und nur die erste gescreente Person geladen. 

Zum Beispiel erhaltet ihr folgende Informationen der Follower:
– Name des Follower
– Anzahl der Follower vom Follower (im Tool können diese ebenfalls überprüft werden bzw. wird eine separate Datei angelegt.
– E-Mail Adresse
– Passwort mit Angabe ob der Google Authenticator genutzt wird 
– Sicherheitsfrage mit Antwort
– Alternative E-Mail Adresse
– Standort des letzten Logins
– Männlich, Weiblich, Anderes
– Anzahl der Beiträge (alle zum Anschauen)
– Anzahl der Kommentare (alle zum Anschauen)
– Anzahl der Communities den die Person folgt (alle zum Anschauen)
– Interessen bzgl. News, Werbung, …
und viele weitere Informationen.

Mit den erhaltenen Daten könnte man sogar ein perfektes Profil erstellen für sich mit dem Namen des Followers.

Was haltet ihr davon?

ACHTUNG! – Es handelt sich hierbei um einen Aprilscherz!!!

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Google Drive: Porno-Videos werden ohne Einwilligung entfernt

Derzeit überprüft Google die Inhalte auf Google Drive wohl sehr genau, denn es werden auf einmal pornografische Videos entfernt oder geblockt. Durchs blocken können die Nutzer das Video zwar noch anschauen aber nicht mehr an andere versenden. Vor allem für Sexarbeiterinnen ist dies ein harter Schlag. Denn diese verwenden Google Drive zum Versenden ihrer Videos an Kunden. 

Wie genau Google die Videos prüft bzw. entfernt oder sperrt (Algorithmen oder manuelle Prüfung) ist unklar, denn die Einen berichten, dass es schon ausgereicht hat wenn im Titel zum Beispiel „Blowjob“ steht, und Andere dass Anhand des Namens nichts erkennbar war. 



Für große Aufregung sorgt es vor allem für Nutzer die Google Drive monatlich bezahlen, denn auch bei diesen Accounts wird Google aktiv. Eine Sexarbeiterin ist der Ansicht, dass Google nicht vorzuschreiben hat, welche Dateien man in der Cloud speichert oder mit anderen teilt. Avey Moon kritisiert die Vorgehensweise von Google ebenfalls, denn ihr Job wird momentan zu Hölle, weil sie ihre Arbeit momentan nicht mehr ausführen kann. 

Auf Anfrage verweist Google lediglich auf die eigenen Richtlinien und dort geht hervor, dass Teilen von sexuell eindeutigen oder pornografischen Bilder oder Videos in Google Drive verboten ist. Bis jetzt konnte Google Drive ohne Probleme für diese Inhalte genutzt werden und man geht davon aus, dass ein neues Gesetzespaket dafür verantwortlich ist. Das neue Gesetzespaket soll sexuelle Ausbeutung und Menschenhandel verhindern bzw. erschweren, dass Heißt auch, dass Google und andere Plattformen für diesen Inhalt verantwortlich gemacht werden können. Wenn andere Anbieter wie Dropbox, Microsoft und Co auch anfangen pornografische Inhalte zu entfernen bleibt den Sexarbeiterinnen wohl nicht mehr viele Alternativen übrig und man zwingt diese wieder in den Untergrund wie zu Cloud Dienste im Darknet. 

Mehr Kommentare von Sexarbeiterinnen (Melody Kush, Lilly Stone & Ramona Flour)  und Informationen findet ihr bei MOTHERBOARD.

Quellen:
futurezone.at
motherboard
Electronic Frontier Fondation

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Google Chrome Erweiterung: „Bild anzeigen“ in Google Suche

Aufgrund von Rechtsstreits, unter anderem mit der Bildagentur Getty Images, die bei der EU-Kommission Beschwerde eingereicht hatte, sah sich Google gezwungen den „Bild anzeigen“ Button in der Bildersuche zu entfernen. 
Viele vermissen diesen Button natürlich, weil man nicht mehr die Bilder in Original anzeigen lassen und herunterladen kann. Ein Nutzer hat nun eine Erweiterung für den Google Chrome Browser entwickelt. Durch die Erweiterung kommt der Button wieder in die Google Bildersuche zurück.



Hinzuweisen ist, dass das Herunterladen der Bilder „grundsätzlich“ erlaubt ist, aber das verwenden der Bilder nicht denn diese sind Urheberrechtlich geschützt – achtet daher immer auf die Copyright / CC Hinweise. Es bleibt also abzuwarten bis Google die Erweiterung aus dem Store entfernt (zum Chrome Web Store).

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Magermodels in Deutschland bald verboten?

Es heißt doch immer „wer schön sein will muss leiden“ und in Zeiten von Germany’s Next Topmodel bzw. anderen Topmodel-Sendungen und Modeschauen wird wird einem immer wieder gezeigt, dass ein Model oder eine Frau extrem schlank sein muss um schön zu sein. Die CDU und SPD wollen nun einiges ändern, denn das Hungern um so schlank wie ein Model zu sein ist äußerst ungesund und kann auch bis zum Tod führen. 

Als Vorbild gilt hier Frankreich, dort wurde 2015 bereits ein Gesetz beschlossen (wurde hier auch berichtet), dass Models nur noch mit ärztlicher Bestätigung arbeiten dürfen. Wird ohne Bestätigung gearbeitet drohen sechs Monate Gefängnis oder eine Strafe von 75.000 Euro. Vor kurzem wurde zusätzlich auch ein Gesetz beschlossen, dass auf Werbefotos gekennzeichnet werden muss, dass diese retuschiert wurden. 



Auch in Österreich haben sich Essstörungen vor allem bei Jugendlichen in den letzten 20 Jahren verzehnfacht. Man geht davon aus, dass wenn Deutschland ebenfalls ein Gesetz beschließt, dass Österreich und weitere Staaten folgen werden. Laut Beate Wimmer-Puchinger (Präsidentin des Berufsverbandes Österreichischer Psychologen BÖP) ist der Abnehmwahn gerade bei den 13 bis 15 Jährigen ein großes Problem. Denn jede oder jeder möchte die heißeste Person sein. Man sollte den Kindern von klein an beibringen, dass der Körper ok ist, so wie er ist.

Aufgrund der vielen Gegner gegen die Magermodels fängt die Modebranche bereits an umzudenken und bei Gucci und Dior sind ab sofort Mini-Konfektionsgrößen und Models unter 16 Tabu. Auch bei der Fashion Week in New liefen auch schon kurvige Frauen mit. 

Quelle: kurier.at

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Google-Superchip: Das Ende der Kryptowährungen wie Bitcoin

In dieser Woche hat Google den neuen Superchip „Bristlecone“ vorgestellt. Es handelt sich hierbei um den ersten Quanten-Chip und soll die Leistung der Supercomputer übertreffen beim Lösen von speziellen Rechenaufgaben. Google hat dadurch die Konkurrenz bezüglich Quanten-Chip weiter hinter sich gelassen. Quantenchips werden benötigt um mathematische Aufgaben (zum Beispiel Auffinden sehr großer Primzahlen) um ein vielfaches schneller zu lösen. Supercomputer sind dafür viel zu langsam. Durch den Chip gibt es die erste ernst zunehmende Bedrohung für den Bitcoin und zukünftig auch anderen Kryptowährungen. 



Die Verschlüsselungstechnologie der Kryptos beruht auf Primzahlen und bei Bitcoin verlässt man sich auf die so genannte Blockchain. Mit herkömmlichen Computer würde es zu lange dauern um die Blockchain zu knacken, aber mit dem Quantenchip soll der Verschlüsselungscode nicht mehr sicher sein. Dies ist ein weiterer Schritt von Google gegen den Krieg der Kryptographie. Es könnte dadurch passieren, dass es in einigen Jahren der Bitcoin und andere Kryptowährungen verschwinden, weil diese zu unser sind. 

Google sieht die Kryptowährungen schon lange als Gefahr – vor allem als das Werbenetzwerk zum Krypto-Schürfen missbraucht wurde. Es wurde sofort reagiert und hat beschlossen keine Werbungen mehr für Bitcoin oder anderen Kryptowährungen zu machen. 

Wie sieht es bei euch aus? Welche Kryptos habt ihr in eurer Wallet? Was haltet ihr von Kryptos überhaupt.

Quelle: fondsprofessionell.at

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