Google I/O 2017 News

Das wichtigste Ereignis der I/O, nämlich die Keynote, liegt mittlerweile hinter uns und wir präsentieren euch nun die wichtigsten Google News:


  • Google stellt zwei neue Standalone-Headsets in Aussicht & WorldSense:
    Viele der VR-Brillen funktionieren derzeit ausschließlich mit einem passenden Smartphone, aber dadurch sind dies auch günstiger als die Standalone-Modelle, weil die benötige Technik im Smartphone verbaut ist.Gemeinsam mit Qualcomm und zwei passenden Partner (HTC und Lenovo) arbeitet Google bereits an solchen Standalone-Modellen. Derzeit gibt es jedoch nur ein paar schöne Teaser und ein eventueller Preis wurde auch noch nicht genannt:
    Teaser 1: HTC Vive Standalone
    Teaser 2: Lenovo Daydream VRZusätzlich wurde auch noch die WorldSense-Technologie vorgestellt. Aufgrund der Standalone-Brillen benötigt man nun auch eine neue Technologie zum Erkennen von Bewegung und diese scheint sehr vielversprechend sein. Bei WorldSense greift man auf einige Technologien aus dem Projekt Tang zu. Man wird wohl weiter abwarten ob Virtual Reality irgendwann bei dem normalen User ankommen wird, denn meiner Meinung nach gibt es für die teuren Geräte einfach zu wenig Inhalt und nur zum Probieren wird der normale User wohl nicht viel Geld investieren wollen.
  • Weitere Android Go Variante:
    Unter dem Namen Android Go soll für Billige-Smartphones eine eigene Android Version angeboten werden.Somit wird ab Andoird O zwei Versionen auf den Markt kommen nämlich Andoird O für normale Smartphones und Android O Go für leistungsschwache Smartphones.Die Go Variante achtet nicht nur auf die Hardware sondern auch auf die Kultur/Herkunft der Nutzer, denn das System soll in 191 Sprachen zur Verfügung stehen. Weiteres richtet sich diese Variante an Menschen die mehrsprachig sind oder gar nicht richtig schreiben können (verschäfte Version der Autokorrektur). Es wird angenommen, dass Android Go weltweit verfügbar sein wird, aber an den Start wird es in Indien gehen.
  • Android O: Änderungen in der zweiten Developer Preview:
    Vor rund zwei Monaten ging die erste Developer Preview an den Start und mit der I/O folgt nun auch die zweite Developer Preview.Smarte Textauswahl:
    Mit Hilfe einer intelligenten Erkennung des Inhalts soll sich das Auswählen von Text verbessern. Man muss daher nicht mehr pixelgenau markieren.Emojis statt Blobs:
    Einige wie ich werden sich wohl Fragen was sind Blobs? Ja, Blobs sind die Smilies die Google bis jetzt verwendet hat, aber mit Android O sollen diese durch Emojis ersetzt werden. Mehr dazu bei „Emojipedia„.
    Neu designte Quick Settings:
    Für die Benachrichtigungsleiste gibt es mal wieder ein neues Design.
    Notification Dots:
    Eine weitere Neuerung sind sind die Notification Dots die sich durch ein langes Drücken auf das App-Icon aufrufen und nun Benachrichtigungen direkt in einem neuem Fenster anzeigen lassen. Also keine Angst falls die Benachrichtigungen schon in der Leiste verschwunden sind, denn bei der App findet ihr diese wieder.
    App Shortcuts mit Widget-Zugang:
    Wenn man nun lange auf ein App-Icon drückt erhält man nicht nur die Benachrichtigungen sondern findet nun auch die entsprechenden Widgets der App.Form von App-Icons ändern:
    Aufgrund der eingeführten Adaptive Icons könnt ihr die Form der Icons nun ändern.Einstellungsmöglichkeit für Night Light:
    Mit der neuen Einstellungen bekommt ihr nun einen Schieberegler. Damit könnt ihr die Intensität anpassen.

    Die nächste Developer Preview soll bereits in rund 4 Wochen erscheinen.

  • Googles Algorithmen: Gegenstände von Fotos entfernen:
    Eines der beeindruckendsten war wohl die neue Technologie um Gegenstände und andere störenden Dinge aus den Fotos entfernen zu können. Ob diese Technik in die Google Fotos App selbst eingebaut wird oder wo Google diese nutzen wird wurde leider nicht mitgeteilt. Ich persönlich wurde allerdings meinen, dass dies für die Google Fotos App einfach spitze wäre und im vergleich zu anderen Apps auch einmal wäre.
  • GMail-App: smarte Antwort-Vorschlage (noch nicht auf Deutsch):
    Wer jetzt wenig Zeit hat, weil man in einer Besprechung ist oder Kino oder anderswo kennt diese Funktion bereits bei den SMS, aber nun fügt Google diese auch in die GMail-App ein. Somit könnt ihr auf eine Anfrag per E-Mail wo es zum Beispiel um ein Meeting Montag oder Dienstag geht gleich per Smart Replys antworten „Montag habe ich zeit“.Vorgestellt wurden Smart Replys schon 2015 bei Inbox und weil diese so gut funktioniert haben kamen dies auch gleich in den Allo-Messenger. 12 Prozent der Inbox-Nutzer sollen so schon Antworten verschicken.
  • Google Photos: Suggested Sharing, Shared Libraries & Fotobücher:
    Photos ist die am schnellsten wachsende Plattform von Google und kommt nun auf 500 Millionen Nutzen, die täglich 1,2 Milliarden Fotos in die Cloud laden.Suggested Sharing:
    Hierbei werden euch Nutzer zum Teilen von Fotos vorgeschlagen, die auf einem Foto abgebildet ist zum Beispiel optimal für Geburtstagsfeiern. Somit könnt ihr einfach schnell die Fotos an bestimmte Personen teilen. Damit das ganze funktioniert müsst ihr in den App Einstellungen auch die Gesichtserkennung „Ähnliche Gesichter gruppieren“ aktivieren.Shared Libraries:
    Bis jetzt musste man Alben anlegen wenn man mehrere Fotos mit Personen teilen wollte, dies soll sich bald Ändern und ihr könnt Fotos und mehrere Alben auf einmal teilen.Fotobücher:
    Zukünftig wird es möglich sein, dass ihr euch Fotobucher (Softcover 9,99 Dollar / Hardcover 19,99 Dollar) gleich über die App bestellen könnt. Dieser Service wird vorerst jedoch nur in den USA verfügbar sein.

    Diese Funktionen werden nicht in den nächsten Tagen kommen sondern wohl eher in den nächsten Wochen bzw. Monaten. Das Photos-Team hat jedoch noch weiter Verbesserungen für die Zukunft versprochen.

  • Google Home kommt nach Deutschland & nutzt Fernseher als Display:
    Amazon Echo ist schon überall verfügbar und man fragt sich nun wann kommt auch endlich Google Home zu uns und die Antwort heißt „bald“ und unter „bald“ versteht Google, dass Home in den nächsten Monaten in Deutschland, Frankreich, Japan, Australien und Kanada gekauft werden kann. Ähnlich wie bei Pixel-Smartphones werden andere Länder wie Schweiz oder Österreich auf einen Import aus Deutschland zurückgreifen müssen.Mithilfe der Cast-Technologie oder Chromecast kann Google Home demnächst auch die Antworten und andere Dinge direkt auf euren Fernseher ausgeben.Home kann nun auch endlich Termine speichern und Erinnerungen ablegen.Ab sofort kann man auch vollkommen gratis (erste Zeitraum) telefonieren, aber nur in den USA bzw. Kanada.
  • Google Assistant – iPhone:
    Es ist soweit der Google Assistant steht ab sofort auch auf dem iPhone zu Verfügung. Da der Assistant nicht auf die Systemfunktionen zugreifen kann bleibt der Zugang zu den Funktionen wohl eingeschränkt, aber zumindest das Versenden von Nachrichten, Abspielen von Musik und Fernsteuern von anderen Apps soll teilweise möglich sein.
  • Google Lens:
    Ein Foto das ihr bei Google Photos hoch lädt wird im Hintergrund automatisch von den Algorithmen durchsucht und mit Informationen versehen. Die Informationen bekommt ihr jedoch (noch) nicht angezeigt, aber ihr könnt innerhalb der App danach suchen. Da Algorithmus nun gut genug ist und viel gelernt hat bekommt dieser eine eigene Plattform und den Namen „Google Lens“. Der Google Assistant soll nun auch Zugriff auf diese Technologie bekommen. Wir man zukünftig ein Bild aufnehmen sollen einen nun auch sofort die gescannten Informationen angezeigt werden.Gespeichert werden zum Beispiel folgende Informationen: Orte, Sehenswürdigkeiten, Tiere, Pflanzen, und anderes. Es soll sogar möglich sein, dass ihr einen Router fotografiert mit den Zugangsdaten die ihr später per Assistant wieder abfragen könntet. Der nächste Schritt ist der Live-Betrieb über die Kamera. Gemeint ist hier, dass ihr nicht erst das Foto schießen müsst. Wann genau Google Lens an den Start gehen soll ist derzeit noch unklar, aber laut Sunda Pichai soll es sehr bald soweit sein.

Wer die Google I/O Keynote verpasst hat kann dies gerne nachholen, denn Google hat diese bereits online gestellt:


Quellen:
AndroidPolice – 1
Heise
9to5Google – 1
AndroidPolice – 2
The Verge – 1
9to5Google – 2
The Verge – 2
Google Blog
GoogleWatchBlog

Was wird uns bei der Google I/O 2017 (17.–19.Mai) erwarten

Wie jedes Jahr findet im Mai die Google I/O statt und alle sind schon voll gespannt darauf.

Was wird uns also dieses Jahr erwarten bzw. hoffen wir, dass uns erwarten wird?
– Anrdoid 8 „O“
Der Name von der neuen Android Version wird nun endlich enthüllt und auch wird die neue Version Live vorgestellt werden.

– Andromeda
Im Internet gibt es schon sehr lange Gerüchte zu Andromeda dem OS das Chrome OS und Android miteinander verschmelzen soll.

– Fuchsia
Auch Fuchsia sollte uns im diesem Jahr live vorgstellt werden und wir hoffen natürlich, dass man uns mitteilen wird wie Android und Fuchsia parallel laufen sollen.

– Instant Apps
Mit Instant Apps soll man sich den App-Store sparen, denn diese Apps sollen sich einfach wie Webseiten über einen Link öffnen lassen und die Daten werden in den Systemspeicher geladen. Natürlich ist dies auch mit Gefahren verbunden, denn die Entwickler können ohne weiteres auf die gesamten Funktionen und Daten des Smartphones zugreifen. In den USA sind die Instant Apps bereits in der Beta-Phase, somit sind wir gespannt ob wir darüber ebenfalls Neuigkeiten erfahren werden.

– Google Tango
Augmented Reality ist immer mehr im kommen, daher wird es sicher wieder News zu Google Tango geben

– VR
Bei VR konnte Google nicht wirklich punkten somit bleibt ab zu warten was Google bei VR neues vorstellen wird.

– Smart Home
Natürlich wird Smart Home sicherlich nicht fehlen auf der diesjährigen I/O und vielleicht gibt es sogar einen Google Home Nachfolger

– Hardware
Momentan ist es bezüglich Pixel 2, Tablet und Co ziemlich ruhig, aber ich gehe nicht davon aus Google sicher etwas vorstellen wird.

– sonstiges
Updates zu Google Allo „Web“ & Google Assistant

Was erwartet von der I/O 2017?

zur Google I/O 2017 & App


Nougat-Beta-Phase endet und Android O geht an den Start

Es ist soweit, das Android 7 Nougat-Beta-Programm wurde nun geschlossen. Somit ist Android 7.1.2 die letzte Version. Leider gibt es kaum Smartphones die schon die letzte Version erhalten haben.




Allerdings heißt es nicht, dass ihr nicht weiterhin Updates erhalten werdet (Google Phones).
Folgende Google Phones erhalten weiterhin noch Sicherheitsupdates:
Nexus 6 – Oktober 2017
Nexus 9 – Oktober 2017

Folgende Google Phones sollten Android 8 O (Oreo?) updates und Sicherheitsupdates erhalten:
Nexus 5X – September 2017 / September 2018
Nexus 6P – September 2017 / September 2018
Pixel – Oktober 2018 / Oktober 2019
Pixel XL – Oktober 2018 / Oktober 2019

Mit der Google I/O sollte auch das Android 8 O Beta-Programm starten und die zweite Entwickler-Vorschau. Ein Release wird im dritten Quartal erwartet.

Folgende bekannte Funktionen von Android 8:
– Bild-in-Bild-Modus
Ihr könnt nun zwei Dinge gleichzeitig erledigen z.B.: ein video anschauen und nebenher Nachrichten schrieben.

– vereinfachte Quellenprüfung
Man muss nicht mehr entscheiden ob man Apps von unbekannten Quellen akzeptiert oder nicht, denn ihr könnt von App zu App entscheiden.

– Benachrichtigungskategorien
Benachrichtigungen werden nun in Kategorien eingeteilt, dass Heißt ihr entscheided welche App welche Art von Benachrichtigung anzeigen darf (natürlich nur wenn die Apps an Android 8 angepasst wurden).

– bessere Bluetooth-Klangqualität
Android 8 unterstützt ab Werk das Format „AptX“ und ermöglicht dadurch besseren Klang.

– Benachrichtigungen verschieben
Ihr wollt die Benachrichtigung derzeit nicht sehen? Kein Problem, ihr könnt dies nun 15 Min, 30 Min oder 1 Stunde verschieben bis sie euch wieder angezeigt wird.

– Eingeschränkte Hintergrundaktivitäten
Man will wieder Akku sparen und dies heißt, dass Apps nicht mehr uneingeschränkt im Hintergrund Daten ziehen dürfen.
Link: Google / Android Beta



Online Spielautomaten werden in Österreich immer beliebter

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Online Spielautomaten stehen in Österreich hoch im Kurs. Experten der Beraterfirma Kreutzer Fischer & Partner errechneten, dass die Umsätze in österreichischen Online Casinos seit 2014 jährlich im zweistelligen Bereich zunehmen. Ein wesentlicher Grund für diese Steigerungsraten der Online Spielautomaten in Österreich liegt in dem 2015 in Kraft getretenen Verbot des Aufstellens von physischen Spielautomaten in Wien und in einigen anderen Bundesländern, in denen bis dahin geschätzt etwa etwa 10.000 Automatenspiele standen. Ein anderer Grund besteht darin, dass es die Online-Casinos in den letzten Jahren geschafft haben, ihr Angebot hinsichtlich der angebotenen Spiele, der Casino-Sicherheit bei Ein- und Auszahlungen und ihren Kundenservice wesentlich professioneller aufzustellen, sodass sich die Spieler heute viel eher trauen ein Konto bei einem Online-Anbieter zu eröffnen.

Legales Spielen an Online-Automaten mit EU-Lizenz

Viele Online-Casinos verfügen heute zudem über eine offizielle Lizenz, meist aus Großbritannien, Gibraltar oder Malta, die in allen Mitgliedsstaaten der Europäischen Union gültig ist. Das bedeutet, dass auch Österreicher absolut legal in Online Casinos spielen können. Mit dazu beigetragen hat auch die technische Entwicklung. So können die Spielautomaten der Online Casinos dank nahezu flächendeckender Verbreitung von schnellem mobilen Internet heute problemlos vom Smartphone oder Tablet aus gespielt werden. Die Spieler können praktisch an jedem Ort Zugang zu den Online-Spielautomaten finden. In den meisten Fällen muss hierzu nicht einmal mehr eine Casino App heruntergeladen werden. Gespielt wird in der Regel bereits über den normalen Browser der Mobilgeräte. Das hat den Vorteil, dass so von jedem handelsüblichen Mobilgerät aus gezockt werden kann. Selbst die Abwicklung der Ein- und Auszahlungen mit den Online Casinos stellt heutzutage vom Mobilgerät aus kein Problem mehr dar und kann durch die Verwendung sogenannter eWallets wie Neteller, Skrill oder Paypal vollkommen sicher und in Echtzeit erfolgen.

Anteil der Frauen steigt

Nicht zu unterschätzen beim Anstieg der Umsätze Online-Casinos ist der zunehmende Anteil der Frauen, die einen Einsatz bei den Online-Spielautomaten wagen. Viele Casinos haben die weiblichen Spieler als neue Zielgruppe für sich entdeckt und offerieren mittlerweile speziell zugeschnittene Angebote für die Damen. Dazu gehören Online-Spielautomaten, die eigens für die Ladies entwickelt wurden, aber auch Bonus-Angebote, die nur für Frauen gelten. Etwa Ladies Nights, in denen ausschließlich Frauen für eine Einzahlung im Casino einen Einzahlungsbonus oder Freispiele erhalten oder mit dem Spielen an den Online-Spielatimaten wertvolle Preise etwa hochwertige Kosmetikartikel, Handtaschen oder Uhren gewinnen können.

Hohe Bonuszahlungen beim Spielen in Online-Casinos

Die meisten Online-Casinos machen zudem im hart umkämpften Online-Casinomarkt mit hohen Bonuszahlungen auf sich aufmerksam. Bereits bei der Anmeldung im Online-Casino erhalten neue Spieler teilweise sehr hohe Boni für die erste Einzahlung und meist noch Freispiele dazu, um die Online-Spielautomaten austesten zu können. Dies stellt für viele Spieler einen erheblichen Anreiz dar, sich bei einem Online-Anbieter zu registrieren, da somit, etwas Glück gehört natürlich auch dazu, erheblich höhere Gewinne erzielt werden können. In einigen Fällen bieten die Online Casinos sogar gleich nach der Anmeldung ein kleines Gratis-Guthaben oder Freispiele. Dieser sogenannte No Deposit Bonus kann zum Spielen an den Online-Automaten genutzt werden, ohne dass zuvor eine Einzahlung im Casino vorgenommen werden muss. Darüber hinaus werden oftmals auch sogenannte Loyalty- oder VIP-Programme offeriert, mit denen die Spieler für ihre Treue im Casino mit zusätzlichem Kontoguthaben, Freispielen oder wertvollen Sachpreisen belohnt werden.

Online-Spielautomaten mit spannenden Features und hohen Gewinnen

Online-Spielautomaten der neuesten Generation sind wesentlich ausgereifter als frühere Spielautomaten. Sie bieten den Spielern eine außergewöhnliche Grafik, zum Teil mit Videosequenzen in HD oder 3D Qualität. Dazu gibt oft Bonusspiele und Freispielrunden, in denen sich hohe Gewinne erzielen lassen. Die Slots enthalten mitunter weit mehr als 20 und teilweise auch über 100 Gewinnlinien (Paylines), mit denen sich eine Vielzahl von kleinen und großen Gewinnen erspielen lässt. Derzeit besonders angesagt sind Online-Video-Slots wie „Starburst“ mit seiner Win-Both-Way-Funktion, „Guns`N Roses“, „Gonzo`s Quest“ oder „Jungle Spirit“. Natürlich haben auch die Spiele des österreichischen Online-Spieleentwicklers Novoline mit Sitz in Wien wie „Book of Ra“, „Sizzling Hot“ oder „Lucky Ladies Charme“ einen festen Platz im Herzen der österreichischen Online-Spieler. Bekannte Casinos mit einer großen Auswahl an Novoline-Spielen sind zum Beispiel das OVO Casino, Quasar Gaming oder LVbet.

Dennoch finden auch viele klassische Spielautomaten, oft als Remake der früher in den Bars und Kiosken aufgestellten „einarmigen Banditen“ bis heute ein reges Interesse bei den Online-Spielern in Österreich. Legendär sind hier die „Früchte“-Automaten wie „Jackpot 6000“ oder der „Diamanten“-Klassiker „Lucky Diamonds“ sowie „777“ oder „Lucky Sevens“ als Vertreter der „Glückszahl-Sieben-Reihe“.

Einen besonderen Reiz strahlen auch die progressiven Jackpots auf die Spieler aus. Während bei normalen Online-Spielautomaten die Gewinne als Vielfaches vom Einsatz errechnet werden oder einen fixen Jackpot beinhalten, besteht bei den progressiven Jackpots die Chance auf wesentlich größere Gewinne, oftmals sogar in Millionenhöhe.

Die Auszahlung beim Gewinn eines progressiven Jackpot Automaten bestimmt sich durch die Einsätze aller Spieler, die am Jackpot Automaten spielen. Jeweils ein kleiner Teil der gespielten Einsätze an den Automaten fließt dabei in einen gemeinschaftlichen Pool, der den Jackpot bildet. Je länger der Jackpot nicht gewonnen wurde, umso mehr steigt der mögliche Gewinn an. Wenn es ein Spieler schafft, in der Jackpot-Bonusrunde die Kombination für den großen Gewinn zu erspielen, ist der Jacpot geknackt. Der mögliche Gewinn im Jackpot wird dann wieder zurückgesetzt. Einer der aktuell beliebtesten Jackpots ist Mega Fortune, entwickelt vom renommierten Online-Spiele-Entwickler Net Entertainment (NetEnt).

Im Jahr 2013 konnte ein finnischer Spieler, bei Online-Spielern bis heute nur der „Finne“ genannt, da sein Name bis heute nicht bekannt ist, unglaubliche 18 Millionen Euro mit einem Einsatz von nur 25 Cent bei Mega Fortune gewinnen. Das ist bis heute Weltrekord. Bereits kurz zuvor hatte schon einmal, ebenfalls ein Skandinavier das große Glück gehabt und den Jackpot bei Mega Fortune mit dem bis dahin größten Gewinn bei in Höhe von 11,7 Millionen Euro geknackt. Aber auch sonst kommt es beinahe wöchentlich vor, dass Gewinne in einstelliger Millionenhöhe bei den progressiven Jackpots erzielt werden. Weitere beliebte Jackpots mit hohen Gewinnmöglichkeiten sind Mega Moolah, Major Millions und King Cashalot von Microgaming, Arabian Nights und Divine Fortune von NetEnt oder Jackpot Giant von Playtech.

Die Sexroboter kommen

Man kennt sie aus Büchern, Filme und viele Männer träumen davon – die Sexroboter! Die Entwicklung in der Roboter-Technologie schreitet immer weiter voran und bald werden wir auch einen Sexroboter nach Wunsch zusammen stellen dürfen.

Die Sextechnologie-Industrie setzt bereits jetzt ca. 30 Milliarden Dollar jährlich um und immer mehr Erfinder und Unternehmen arbeiten an der Umsetzung von Sexrobotern, denn die Nachfrage ist groß.


Es gibt mittlerweile auch schon drei vielversprechende Projekte:
Realbotix (Harmony)
Abyss Creations entwickelt derzeit einen Roboter mit dem Namen „Harmony (Realbotix)“ und dies ist die Weiterentwicklung von von den schon erhältlichen extrem realistisch wirkenden „RealDolls„. Als Führer von Sexdolls ist es auch kein wunder, dass man den lebensechten Puppen nun auch ein künstliches Leben einhauchen möchte.

Harmony soll natürlich nicht für den Akt bereit stehen, sondern auch als Gesprächspartnerin dienen. Die Persönlichkeit lässt sich zum Beispiel einfach konfigurieren, sie lernt Vorliegen und kann auch lernen – schließlich will man ihr auch Konversationen führen.

Sie verfügt zwar über unzählige Sensoren, Spracheingabe, künstliche Intelligenz, Augenbewegungen und Mimik, aber leider kann sich derzeit noch nicht gehen.

Ende des Jahres soll sie schon in einer limitierten Auflage (1.000 Stück) für 15.000 Dollar auf den Markt kommen.

Android Love Dolls
Bei „Android Love Dolls“ arbeitet Robert Cardens an realistischen Sexroboter. Designet werden diese anhand von realen Models, die zur Modelgage auch am Verkauf beteiligt werden sollen. Das Ziel ist derzeit 20 Positionen und die Fähigkeit zum Sitzen und Kriechen.

Das Langfristige Ziel ist jedoch nicht der Spaß im Schlafzimmer sondern echte humanoide Roboter, die Hausarbeiten erledigen, ältere Menschen unterstützen oder an der Supermarktkasse arbeiten. Der Sexroboter soll, weil es einfacher ist, das erste Ziel sein und ihr könnt diese auch schon bestellen.

Roxxxy (True Companion)
David Hines entwickelte eine künstliche Intelligenz, die einen verstorbenen Freund imitiert und später verfrachtete er sie in einen Roboter ein, der sich mit seinen Vater nach einem Schlaganfall unterhielt.

So gründete er das Unternehmen True Companion und arbeitet nun an Roxxxy. Sie den Nutzern soziale Interaktionen bieten, der Sex soll hier nur ein oberflächlicher Bestandteil seiner Erfindung werden. Roxxxy (weibliche Version) & Rocky (männliche Version) kann derzeit für 10.000 Dollar vorbestellt werden, aber da es noch kein Erscheinungsdatum gibt wird man wohl noch einige Zeit warten müssen.

Mittlerweile gibt es auch eine Umfrage der Universität Duisburg-Essen und unter 263 heterosexuellen Männern könnten sich 40% Vorstellen einen Sexroboter in den nächsten 5 Jahren zu kaufen.

Quelle & mehr dazu bei derStandard

Bild: Realbotix