Android 9.0 P Release Date & Infos

Vor kurzem wurde von Evan Blass das Erscheinungsdatum von Android P (Pistazie) geleakt. Am 20. August soll es nun soweit sein.

Welche neuen Features werden euch erwarten?

  •  Material Design 2.0
    Google ändert mal wieder ein wenig das Design. Es soll farbenfroher werden und auch überarbeitete Animationen wird es geben. 
  • Neue Gestensteuerung
    Aus dem Home-Button wird jetzt Balken, den ihr nach oben oder nach rechts schieben könnt.
    1x oben: Liste der kürzlich verwendeten Apps erscheint
     2x oben oder weit nach oben wischen: App-Drawer erscheint
    rechts: die noch offenen Apps erscheinen 
  • Machine Learning
    Mit Adaptive Battery lernt das System welche Apps ihr regelmäßig nützt. So kann die integrierte Intelligenz die Apps schneller in den Doze-Mode schicken und der Akkuverbrauch wird reduziert. 
    Durch Adaptive Birghtness wird dem System beigebracht welche Helligkeit ihr haben möchtet. 
  • Lagesteuerung
    Ihr könnt nun selbst entscheiden je Anwendung ob sich der Bildschirm drehen soll oder nicht.
  • Sicherheit
    Mit Android 9 wird eure Sicherheit und der Datenschutz verbessert. Apps die im Hintergrund laufen können nicht mehr auf die Sensoren, Mikrofon und Kamera zugreifen. Zu beachten ist, dass diese Änderung nicht nur für Android 9 Apps gilt sondern für alle.
  • sonstige Änderungen
    – der Slider für die Helligkeitssteuerung steuert nun logarithmisch
    – die Farbdarstellung der Pixel 2 Smartphone seht ihr vorher anhand eines Bildes
    – VP9 Videos können jetzt HDR kodiert sein
    – das neue Bildformat HEIF wurde eingeführt > hübschere Bilder bei kleineren Dateigrößen
    – uvm

Quelle & weitere Infos:
Android
androidpit



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Zeitreise: IBM 5100

Der IBM 5100 wurde 1975 vorgestellt und sah einem Personal Computer (PC) schon sehr ähnlich (Vorgänger des IBM PC). Aufgrund seines Gewichtes von rund 25 Kilogramm war dieser für zu Hause noch nicht geeignet. Zum Einsatz kam der 5100er bei Wissenschaftler und der Industrie. Er besaß einen 1,9 Megahertz schnellen Prozessor (Intel 8085), 64 Kilobyte Arbeitsspeicher, ein QIC-Bandlaufwerk für DC300-Kassetten mit 204 kB Kapazität und einen monochromen 5 Zoll Monitor. Programme wurden über ein Bandlaufwerk gestartet. Der Preis damals für den IBM 5100 war etwa 9.000 bis 20.000 US-Dollar (je nach Ausstattung). Auch wenn der IBM 5100 der Vorgänger des ersten IBM-PCs war, waren sie technisch jedoch komplett verschieden. 

Bevor der erste IBM-PC auf den Markt kam, kamen noch ein paar andere Modelle der 5100er Serie heraus. Der 5110 Model 1 hatte schon ein externes Diskettenlaufwerk und unterstützte den Zeichencode EBCDIC. Das Model 2 war ein kleineres Model, denn dieses besaß kein Bandlaufwerk und auch keine Anschlussmöglichkeiten. Der 5120 (5110 Model 3) besaß zwei 8 Zoll Diskettenlaufwerke und einen größeren Monitor. Großes Problem war allerdings, dass dieser Schreibtischrechner 50 KG schwer war.  Zu erwähnen ist noch, dass aus dem 5110 Model 3 später das System/23 entwickelt wurde.

Quellen: Internet Recherche & Wikipedia



 

 

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Google+ App Design-Update & Bug Hilfe

Es ist mal wieder soweit und Google spendiert der Google+ App ein kleines Design Update. Die „Sammlungen (Collections)“ werden in der unteren Navigationsleiste in „Entdecken (Discovery)“. In der Web-Version gab schließlich auch keine Unterschiede mehr zwischen Entdecken und Sammlungen. Daher wird es unbenannt anstatt mit einer eigenen Funktion ausgestattet.

Weiteres wird ein extra Button für das Profil in der unteren Navigationsleiste eingefügt damit schneller auf das Profil zugegriffen werden kann.

Hinzuweisen ist, dass das Update Serverseitig ausgerollt wird und nicht durch ein App-Update.

► Leider hat sich im letzten Google+ Update also in der APK selbst ein Bug eingeschlichen. 

Mit der neuen App ist nämlich die „Enter-Taste“ (Return-Taste) bei den Kommentaren verschwunden und dadurch ist es nicht mehr möglich Absätze zu machen. Beim Erstellen eines Beitrages ist die Enter-Taste nach wie vor vorhanden.

Es gibt nun 2 Möglichkeiten wie ihr wieder normal Kommentieren könnt:
1) Ihr ladet euch bei APKMirror die Version „Google+ 10.9.0.201565063“ vom 2. Juli herunter.

2) In eurem Chrome Browser tippt ihr in die Adressleiste „chrome://flags“ ein und sucht nach „Persistent notification in standalone PWA“

Die Funktion stellt ihr auf „enabled“ > startet euren Browser neu.

Geht nun auf plus.google.com und nach ein paar Sekunden werdet ihr gefragt ob ihr Google+ zum Startbildschirm hinzufügen möchtet. Es handelt sich hier um eine Progressive Web App die ihr wie die normale App nutzen könnt. Der Vorteil ist, dass ihr die Google+ App eigentlich löschen könnt und spart dadurch auch etwas speicher. Der Nachteil liegt aber bei den Benachrichtigungen ihr müsst die im Browser aktivieren und erhaltet somit die Benachrichtigungen über den Browser – so wie am Notebook oder PC.

Der einfachste weg für viele dürfte wohl sein, die App vom 02.Juli zu installieren.

Quelle: AndroidPolice

Links „neues Design“ > Rechts „altes Design“ Screenshot: AndroidPolice

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Zeitreise: IBM 5150 (IBM PC)

Am 12. August 1981 war es endlich soweit, denn dies ist das Datum der Geburtsstunde des ersten PCs mit der Modellbezeichnung „5150“. Vorgesehen war dieser Rechner für Büros, Schule, und natürlich für zu Hause. Je nach Ausstattung lag der Preis zwischen 1.600 und 3.000 US-Dollar. Der Preis des Vorgängers (IBM 5100) lag noch bei 9.000 bis 20.000 US-Dollar. Der erste PC beziehungsweise dessen Gerätelinie (Nachfolgende Modelle mit den Namenszusätzen wie XT oder AT) feierte einen großen kommerziellen Erfolg. Die heutigen handelsüblichen PCs mit Windows und x86-Prozessoren beruhen auf die eben der Weiterentwicklung des damaligen Konzeptes von IBM. 

Die erste Version hatte noch keine Festplatte, aber dafür ein oder zwei Diskettenlaufwerke. Weitere Nachfolgesysteme wie der IBM XT hatte schon eine Festplatte und der AT wurde mit dem besseren Intel-80286 Prozessor ausgestattet.  Durch die problematische Einführung der hardwareseitige nicht PC-kompatiblen Personal System/2 Modelle und dem Release von Microsoft Windows 3.0 erklärte man 1990 den Ausdruck „IBM PC“ zu einem eher historischen Begriff. Seit Microsoft Windows 95 spricht man sowieso nur noch von Windows-Kompatiblen Geräten . Der damalige IBM PC entwickelte, weil keine Lizenzierung für den Nachbau notwendig war, sehr schnell zum inoffiziellen Industriestandard und auch über das DOS 1.0 (Microsoft) hatte IBM keine vollständige Kontrolle. Ohne IBM hätte wir wohl alle einen Apple Rechner zu Hause, denn der Apple II wurde als Vorbild herausgenommenen. 

Mehr Infos findet ihr natürlich im Wikipedia.

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Berechnung: Byte, Kibibyte, Mebibyte, Gibibyte, Tebibyte, Pebibyte…

Die Berechnung bezüglich Kibibyte und Megabyte dürfte wohl die Einen oder Anderen etwas verwirren. Um die Mehrdeutigkeit zu vermeiden, wurde 1996 von der Internationale Elektronische Kommission neue Einheitenvorsätze vorgeschlagen. Dadurch wird eine den SI-Präfixen ähnlich lautende Vorsilbe ergänzt um die Silbe „bi“. Die soll klar stellen, dass es sich um eine binäre Vielfache handelt. 
Rechenbeispiel:

1 Kibibyte (KiB) = 1024 Byte; 1 Mebibyte (MiB) = 1024 x 1024 Byte = 1.048.576 Byte

Die Speicherhersteller geben die Kapazitäten in der Regel mit SI-Präfix an und gerade in Verbindung mit Microsoft-Systemen kann es zu Verwirrung kommen. Es wird hier nämlich die Datengröße auf Zweierpotenzen berechnet, aber angezeigt wird fälschlicherweise der SI-Präfix. Dadurch habt ihr dann keine 128 GigaByte Festplatte sondern eine 119,2 GibiByte Festplatte.

128 GB  = 128.000.000.000 Byte; ~120 GiB = 128 GiB = 128.849.018.880 Byte = 120 x 1024 x 1024 x 1024 Byte

Je größer der Datenträger ist desto größer werden auch die Abweichungen der Angaben, denn zwischen einne Terabyte und einem Tebibyte beträgt nämlich schon 10%. 

Es dürfte hoffentlich nun zumindest für Manche von euch etwas verständlicher sein. 

Wer sich jedoch wirklich in dieses Thema vertiefen möchte findet auf Wikipedia einen sehr umfangreichen Artikel dazu.

 

 

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