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YouTube-Kanal „Squirrel Monkey“ präsentiert: WhatsApp im 80er look

Der YouTube-Kanal „Squirrel Monkey“ stellt die unterschiedlichsten Apps vor, wie sie damals ausgesehen hätten und dieses Mal präsentieren sie uns eine WhatsApp Version wie sie in den 80er auf MS-DOS oder Macintosh ausgesehen hätte.

Man muss sagen, dass Squirrel Monkey hier wieder wirklich gute arbeit geleistet hat. Es gibt einen Installationsprozess, ein umständliches Interface, und ein mobiles WhatsApp mittels Whatsapp-Booths für 1,25 Dollar.

Schaut euch einfach mal den Kanal von Squirrel Monkey mal an und entdeckt noch andere Videos.



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Friendly Pix: Google startet versehentlich einen Instagram-Klon

Mit Friendly Pix stellt Google das neue Web-App-Baukasten System Firebase vor. Es handelt sich hierbei also nur um ein Beispiel von Google. Die Frage ist daher ob Google Friendly Pix bald wieder abschaltet oder hier wirklich eine Konkurrenz zu Instagram gestartet hat.

Wer Lust hat kann mir gerne folgen:
https://friendly-pix.com/user/QPP74LV1cfR5yPc5CiNEF5S6Kkw2

Mehr dazu gibt es bei +GoogleWatchBloghttps://goo.gl/TyEfdE

zu Firebase: https://firebase.google.com

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SocCore hacking Tool für Social Media – eure Daten werden nicht mehr sicher sein!

Die Sicherheit eurer Daten sind weltweit gefährdet. Denn bald ist es möglich, dass jeder über jeden alles weiß – wann hast zuletzt deine/n Partner/in betrogen bis hin zu bist du ein potentieller Mörder oder Terorrist?

Ich darf vorstellen das erste und einzigartige Tool dieser Art „SocCore“ für Soziale Medien. Nach dem Facebook-Skandal und Anderen Datenschutz-Skandalen hat jemand ein Tool entwickelt mit dem man Massen an Informationen herauslesen kann. Vor allem für Seitenbetreiber dürfte dieses Tool sehr interessant sein. SocCore ist momentan nur in einer Alpha-Version und auf Einladung erhältlich. Daher möchte ich mich bei der Entwicklerin April Jofirkest herzlichst bedanken. 

Das Tool unterstützt mittlerweile jedes gängige Soziale Netzwerk. Sollte es Probleme geben kann man April kontaktieren und es wird nach einer Lösung gearbeitet. Da es sich nicht um ein Plugin für einen Browser handelt wird dieses Tool auf eurem Rechner/Notebook installiert. Zukünftig wäre auch eine App möglich.

Offiziell handelt es sich hier um ein Tool zum Testen welche Informationen die Unternehmen über einen haben. Daher ist die Nutzung eigentlich nur für das eigene Profil legal und die Informationen dürfen nicht veröffentlicht oder weitergegeben werden. 

Ihr fragt euch sicher nun welche Informationen ich hier eigentlich auslesen kann. SocCore verbindet sich mit dem Zentralrechner Skynet (ja name wie bei Terminator) von April Jofirkest. Dieser hackt sich anschließend in einer Profil und dem Sozialen Netzwerk. Dadurch erhält man vollen Zugang zu den Informationen. 



Wer aber nun glaubt haha ich kann jetzt Millionen an Daten herunterladen usw. so ist es nicht. Im Tool sind Einstellungen vorgeben, damit auch kein wirklicher Missbrauch erfolgt. Die vorhanden Einstellungsmöglichkeiten sind allerdings enorm. Beim ersten Test mit dem Magazin über Google & Co wollte ich die Datei herunterlade, aber als ich sah, dass diese ~57 Gigabyte hatte, habe ich es mir anderes überlegt und nur die erste gescreente Person geladen. 

Zum Beispiel erhaltet ihr folgende Informationen der Follower:
– Name des Follower
– Anzahl der Follower vom Follower (im Tool können diese ebenfalls überprüft werden bzw. wird eine separate Datei angelegt.
– E-Mail Adresse
– Passwort mit Angabe ob der Google Authenticator genutzt wird 
– Sicherheitsfrage mit Antwort
– Alternative E-Mail Adresse
– Standort des letzten Logins
– Männlich, Weiblich, Anderes
– Anzahl der Beiträge (alle zum Anschauen)
– Anzahl der Kommentare (alle zum Anschauen)
– Anzahl der Communities den die Person folgt (alle zum Anschauen)
– Interessen bzgl. News, Werbung, …
und viele weitere Informationen.

Mit den erhaltenen Daten könnte man sogar ein perfektes Profil erstellen für sich mit dem Namen des Followers.

Was haltet ihr davon?

ACHTUNG! – Es handelt sich hierbei um einen Aprilscherz!!!

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Google Drive: Porno-Videos werden ohne Einwilligung entfernt

Derzeit überprüft Google die Inhalte auf Google Drive wohl sehr genau, denn es werden auf einmal pornografische Videos entfernt oder geblockt. Durchs blocken können die Nutzer das Video zwar noch anschauen aber nicht mehr an andere versenden. Vor allem für Sexarbeiterinnen ist dies ein harter Schlag. Denn diese verwenden Google Drive zum Versenden ihrer Videos an Kunden. 

Wie genau Google die Videos prüft bzw. entfernt oder sperrt (Algorithmen oder manuelle Prüfung) ist unklar, denn die Einen berichten, dass es schon ausgereicht hat wenn im Titel zum Beispiel „Blowjob“ steht, und Andere dass Anhand des Namens nichts erkennbar war. 



Für große Aufregung sorgt es vor allem für Nutzer die Google Drive monatlich bezahlen, denn auch bei diesen Accounts wird Google aktiv. Eine Sexarbeiterin ist der Ansicht, dass Google nicht vorzuschreiben hat, welche Dateien man in der Cloud speichert oder mit anderen teilt. Avey Moon kritisiert die Vorgehensweise von Google ebenfalls, denn ihr Job wird momentan zu Hölle, weil sie ihre Arbeit momentan nicht mehr ausführen kann. 

Auf Anfrage verweist Google lediglich auf die eigenen Richtlinien und dort geht hervor, dass Teilen von sexuell eindeutigen oder pornografischen Bilder oder Videos in Google Drive verboten ist. Bis jetzt konnte Google Drive ohne Probleme für diese Inhalte genutzt werden und man geht davon aus, dass ein neues Gesetzespaket dafür verantwortlich ist. Das neue Gesetzespaket soll sexuelle Ausbeutung und Menschenhandel verhindern bzw. erschweren, dass Heißt auch, dass Google und andere Plattformen für diesen Inhalt verantwortlich gemacht werden können. Wenn andere Anbieter wie Dropbox, Microsoft und Co auch anfangen pornografische Inhalte zu entfernen bleibt den Sexarbeiterinnen wohl nicht mehr viele Alternativen übrig und man zwingt diese wieder in den Untergrund wie zu Cloud Dienste im Darknet. 

Mehr Kommentare von Sexarbeiterinnen (Melody Kush, Lilly Stone & Ramona Flour)  und Informationen findet ihr bei MOTHERBOARD.

Quellen:
futurezone.at
motherboard
Electronic Frontier Fondation

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Google Chrome Erweiterung: „Bild anzeigen“ in Google Suche

Aufgrund von Rechtsstreits, unter anderem mit der Bildagentur Getty Images, die bei der EU-Kommission Beschwerde eingereicht hatte, sah sich Google gezwungen den „Bild anzeigen“ Button in der Bildersuche zu entfernen. 
Viele vermissen diesen Button natürlich, weil man nicht mehr die Bilder in Original anzeigen lassen und herunterladen kann. Ein Nutzer hat nun eine Erweiterung für den Google Chrome Browser entwickelt. Durch die Erweiterung kommt der Button wieder in die Google Bildersuche zurück.



Hinzuweisen ist, dass das Herunterladen der Bilder „grundsätzlich“ erlaubt ist, aber das verwenden der Bilder nicht denn diese sind Urheberrechtlich geschützt – achtet daher immer auf die Copyright / CC Hinweise. Es bleibt also abzuwarten bis Google die Erweiterung aus dem Store entfernt (zum Chrome Web Store).

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