Nov 24

Mein Google Pixel XL 2 ist da!

Wie einige von euch sicher wissen wird das Google Pixel 2 XL in Österreich nicht verkauft, aber mit Hilfe eines guten Freundes konnte ich nun über den Media Markt in Deutschland endlich ein Google Pixel 2 XL ergattern. Ich freute mich schon riesig, weil ich mit meinem Nexus 6 schon ein paar Probleme hatte wie zum Beispiel: abschalten obwohl 50%, mitten im Telefonieren abschalten, nach dem Fotografieren das Foto nicht speichern und sich abschalten (dies ist auch der Grund warum die Fotos nicht so schön geworden sind), es war auch schon extrem langsam und auch war ich froh wenn ich einen Arbeitstag mit dem Akku überstehen konnte.

Als erstes kam natürlich das auspacken dran:

Anschließend startete ich es gleich und fing mit der Konfiguration an. Mit Hilfe der „Nearby-Geräte einrichten“ Funktion holte ich meine ganzen Einstellungen und co von meinem Nexus 6 auf das Pixel 2 XL. Da ich ein paar Probleme mit dem USB hatte konnte ich nicht 1:1 die Daten rüber ziehen (war auch zu ungeduldig, weil es nicht gleich klappte), daher folgte einfach der Download der Apps & Co aus den Internet.

Nach dem Einrichten des Smartphones war es einfach nur ein WoW für mich. Der Unterschied von Nexus 6 und dem Pixel 2 XL war einfach extrem. Es folgte auch gleich das erste ~60 MB Update um Fehler zu beheben.

Welche neuen Funktionen im vergleich zum Nexus 6 mich begeistern bzw. wo ich nicht ganz zu frieden bin:
– Fingerabdruck: Ich aktivierte 2 Finger; von jeder Hand den Zeigefinger und das Handlich ist einfach toll. Das Handy lässt sich so schnell entsperren.

– Inaktivitätsdisplay: Nicht nur die Uhr und Benachrichtigungen werden angezeigt sondern auch welcher Song gerade in meiner Nähe läuft. Will ich mehr Informationen zu meinen Benachrichtigungen habe ich eingestellt, dass ich 2 mal aufs Display tippen muss und sehe somit mehr Infos. 

– Der Akku hält wirklich lange, denn bei meinem Nexus 6 hatte ich bei einem gewöhnlich Arbeitstag nur noch ~30-40% Akku übrig und beim Pixel 2 XL sind es 85%. 

– Die installierten Klingeltöne gefallen mir so gut, dass ich sie vorerst einmal behalten habe und nicht meine eigenen verwende.

– Das Nachtlicht ist auch ganz nett und vor allem kann man auch einen Zeitplan erstellen.

– Für die Farben des Displays gibt es 3 Varianten: Gesättigt, Natürlich und Verstärkt. Im gesättigten Modus sind die Farben so knallig wie auf den anderen Smartphones. Die natürlichen Farben sind finde ich sehr gewöhnungsbedürftig, aber wenn man die eine Weile aktiv hat gewöhnt man sich ganz gut daran. Bei den verstärkten Farben handelt es sich um die Natürlich die etwas stärker sind und dieser Modus gefällt mir weit besser als der Natürliche. 

– Active Edge finde ich ganz witzig, aber ich muss sagen wenn es zusammendrückbaren Rahmen nicht geben würde, würde es mir auch nicht fehlen. Dennoch wie schon erwähnt es ist ganz witzig und hier und da wird es vielleicht auch noch praktisch. Eigentlich sollte auch der Google Assistant starten, aber dies passiert nicht und ich denke, dass das daran liegt, weil ich in Österreich lebe und der Assistent nur sehr eingeschränkt funktioniert. 

– Etwas enttäuschend finde ich den neuen Pixel Launcher. Es wird einfach viel zu viel Platz verschenkt, denn bei meinem Nexus 6 hatte ich auch das Wetter und Keep Widget, aber ich konnte das Wetter Widget soweit vergrößern, dass mir auch die Uhr anzeigt wird. Gut die Uhr benötige ich beim Pixel 2 XL nicht wirklich, aber dennoch verschenkt man viel Platz, aber keine Sorge die Apps füllen in der Regel das gesamte Display aus. Seht euch selbst meinen Screenshot an.

– Bei der Display-Helligkeit war ich anfangs geschockt, weil ich nicht gefunden habe wie ich die Helligkeit auf automatisch stellen kann. Es gibt jedoch die Option „Adaptive Helligkeit > Helligkeit an Lichtverhältnisse anpassen“. Mir persönlich passt sich das Licht zu langsam an. 

– Das Pixel 2 XL besitzt auch eine Benachrichtigungs-LED, aber ich konnte noch nicht raus finden, warum die LED bis jetzt nur in der Nacht blinkt. Als ich heute Nacht aufwachte und an die Decke schaute viel mir auf, dass da etwas blinkt und ich dachte mir nur ???. Tja da sah ich halt, das Pixel 2 XL hat ja eine LED für Benachrichtigungen, aber Tagsüber blinkte sie nicht. Vielleicht wisst ihr ja mehr darüber. 

Da ich das Smartphone erst 1 Tag im Betrieb habe könnte es sein, dass ich den Beitrag auch noch ergänze wenn mir etwas spezielles positiv oder negativ auffällt. 


Die Daten des Pixel 2 XL:

Betriebssystem: Android 8.0.0 Oreo (Mindestens 3 Jahre Betriebssystem- und Sicherheitsupdates)
 Display:  6 Zoll (152 cm)
QHD+ (2880 x 1440) POLED-Display mit 538 ppi
18:9
3D Corning® Gorilla® Glass 5
Always-On-Display
100 % Abdeckung des DCI-P3-Farbraums
Kontrastverhältnis 100.000:1
Tiefschwarzwert
Volle 24-Bit-Farbtiefe oder 16,77 Mio. Farben
 Kameras: 12,2 MP Rückseite
1,4 μm
Autofokus mit Laser und Dual-Pixel Phasenerkennung
Optische und elektronische Bildstabilisierung
Blende: f/1.8
Video:
1080p bei 30 fps, 60 fps und 120 fps
720p bei 30 fps, 60 fps und 120 fps
4K bei 30 fps8 MP Vorderseite
1,4 μm
Blende: f/2.4
Fixfokus
Video:
1080p bei 30 fps
720p bei 30 fps
480p bei 30 fps
 Prozessoren: Qualcomm® Snapdragon™ 835
Adreno 540
64-Bit-Achtkernprozessor mit 2,35 GHz und 1,9 GHz
Sicherheitsmodul
Arbeitsspeicher und interner Speicher: 4 GB LPDDR4x RAM
64 GB oer 128 GB
Unbegrenzter Onlinespeicherplatz für Fotos und Videos (Bis 15.01.2021 Fotos und Videos; ab dann nur Fotos in hoher Qualität) 
 Abmessungen und Gewicht: Länge: 157,9 mm
Breite: 76,7 mm
Höhe: 7,9 mm
Gewicht: 175 g
 Medien und Audio: Stero-Frontlautsprecher
Bluetooth 5.0+ LE
Kabelloses HD-Audio mit Unterstützung der Audio-Codecs LDAC, Qualcomm® AptX™ und AptX HD™
USB-C™-Port zur Verwendung mit deinen digitalen USB-C-Kopfhörern 
Kopfhöreradapter für 3,5-mm-Klinke
3 Mikrofone
Rauschunterdrückung
 Akku: 3.520-mAh-Akku
Bis zu 7 Stunden Nutzung nach nur 15 Minuten Ladezeit
 Kabellose Übertragung und Standord: WLAN 2,4 GHz + 5 GHz 802.11 a/b/g/n/ac 2 x 2 MIMO
Bluetooth 5.0 + LE
NFC
eSIM
GPS
GLONASS
BeiDou
Galileo
 Netzwerk:  Weltweite Kompatibilität mit Netzwerken/Mobilfunkanbietern:
GSM/EDGE: Quadband 850/900/1.800/1.900 MHz
UMTS/HSPA+/HSDPA-Frequenzbänder 1/2/4/5/8
CDMA EVDO Rev A: BC0/BC1/BC10
FDD-LTE: Frequenzbänder 1*/2*/3*/4*/5/7*/8/12/13/17/20/25/26/28/29/30/32/66*
TD-LTE: Frequenzbänder 38*/40/41
Unterstützt in Abhängigkeit vom Mobilfunkanbieter bis zu CAT 15 (800 Mbit/s DL/75 Mbit/s UL), 3x DL CA, 4×4 MIMO, 256-QAM DL und 64-QAM UL
Sensoren:

Active Edge™
Näherungs-/Umgebungslichtsensor
Beschleunigungsmesser/Gyrometer
Magnetometer
Pixel Imprint – Fingerabdrucksensor auf der Rückseite zum schnellen Entsperren
Barometer
Halleffekt-Sensor
Android-Sensoren
Optimierte X-Achsen-Haptik für schärfere/genauere Reaktion

Ports:

USB-C™
3.1 Gen 1
Ein Nano-SIM-Kartenschacht
USB Typ-C und USB-C sind Marken des USB Implementers Forum.

Material:

Aluminium-Unibody-Gehäuse mit Hybridbeschichtung
Wasser- und staubabweisend gemäß IP67
Corning® Gorilla® Glass 5

Sonstiges:

Daydream-fähig

[Gesamt:1    Durchschnitt: 5/5]

Nov 20

idiots.win – Google Game: What is Google’s top result for…

Jeder von euch kennt die Suchleiste bei Google und wenn man ein paar Wörter einträgt schlägt Google einen schon etwas vor.

Lemon hat nun ein kleines Game erstellt wo ihr erraten könnt was von 5 Auswahlen am meisten gesucht wird.

Die zahlen rechts bei den Antwortmöglichkeiten gibt an was eure Mitstreiter angeklickt haben. Beim erstellen des Screenshots haben bisher nur 130 Personen das Game gezockt.

Bei der Leiste oben seht erkennt ihr wie gut ihr beim Raten seid.

Spielt das Spiel und präsentiert eure Ergebnisse oder auch lustigsten Fragen/Antworten in den Kommentaren.

zum Spiel:
https://idiots.win





Google Game: idiots win

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Nov 17

Künstliche Intelligenz als neue Gottheit

Weltweit gibt es die unterschiedlichsten Religionen und auch Fun-Religionen (Das Unsichtbare rosafarbene Einhorn, Kirche der heiligen Vagina, Jediismus …). Seit einigen Jahren gibt es auch die Anhänger des Googlism (Church of Google). Die Anhänge glauben, dass die Suchmaschine eine Art Gott ist und legten dafür sogar 9 Beweise vor. Es heißt, dass Google allwisend sei, und die Suchmaschine Milliarden von Informationen speichert, weiteres sei die Suchmaschine allwissend und werde durch Suchanfragen angebetet. Selbstverständlich wird dies nicht wirklich ernst genommen, aber dennoch gibt es aus dem Google-Umfeld einen neuen Vorstoß um eine Religion zu gründen. 



Der ehemalige Alphabet-Manager Anthony Levandowski gründete vor zwei Jahren dazu „Way of the Future“. 

Basierend auf einer künstlichen Intelligenz will Levandowski eine Gottheit bauen. Die einzigen Informationen die es dazu gibt sind, dass durch Verständnis und Anbetung der Gottheit zur Verbesserung der Gesellschaft beigetragen werden soll. 

Anthony Levandowski ist bekannt von dem Google-Projekt „Waymo“, das einen selbstfahrenden Van entwickelte. Als er ginge gründete er „Otto“, einem Startup für selbstfahrende LKWs, dass später von Uber gekauft wurde. Da Levandowski Google-Informationen geleakt hat, Waymo nun Uber verklagt wurde er mittlerweile von Uber rausgeschmissen. 

Quelle: gruenderszene.de

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Nov 10

Google App: Google Files Go (Beta)

Jeder von euch wird wohl den integrierten Dateimanager kennen und dieser ist in der Regel nicht wirklich brauchbar. Daher werden wohl die meisten von euch eine zusätzliche App installieren um die Daten zu verwalten. 

Google ist mal spontan und schickt ohne Vorwarnung einen eigenen Dateimanager mit dem Namen „Files Go“ ins Rennen. Kurze Zeit war die Beta App sogar im Google App Store verfügbar – dabei dürfte es sich wohl um einen Fehler gehandelt haben. Wie oben erwähnt der Dateimanager befindet sich noch in der Beta-Phase. 

 Viel unterschied gibt es zu anderen Dateimanager wohl nicht und auch der Umfang ist noch etwas (zumindest für mich) mager. 

Die zeigt euch zum Beispiel löschbare Daten die sich im Cache befinden, sehr große Dateien, heruntergeladene Dateien und noch einige andere Dinge.



Ich persönlich fand die Funktion bezüglich der „Doppelten Dateien (mein Bild rechts rot markiert)“ sehr ansprechend. In meinem derzeit verwendeten Dateimanager gibt es diese Funktion nicht. Wer gerade mehrere Messenger verwendet läuft die Gefahr, dass sich das Bild oder Video mehrfach auf dem Smartphone befindet. 

Einen Hacken an der Funktion „Doppelte Dateien“ gibt es allerdings, denn ihr könnt nicht entscheiden wo die Daten gelöscht werden. Es bleibt ausschließlich das „Original“ erhalten, dass Heißt habt ein Bild im WhatsApp und Allo Ordner und bei Allo habt ihr es als erstes erhalten so löscht die App das Bild im WhatsApp Ordner. – Ich konnte dennoch etwas platz sparen. 

Mit Hilfe von „WiFi Direct“ könnt ihr ebenfalls mit anderen Nutzern Daten austauschen. 

Eine weitere Funktion ist, dass ihr eine Überwachung der genutzten Apps aktivieren könnt, und dadurch euch Apps angezeigt werden die ihr nicht nutzt und somit löschen könntet.

Zum Schluss muss ich sagen, dass die App wirklich gelungen ist und wenn diese standardmäßig am Smartphone installiert wäre wohl einige keinen extra Dateimanager mehr installieren würden. Mir persönlich fehlen allerdings Funktionen wie FTP, Netzwerk (z.B.: Zugriff auf Rechner, Server…) oder verpacken und entpacken von Dateien. 

Wer Google Files Go testen möchte, kann sich die APK bei APKMirror herunterladen. Wenn ihr sie installiert habt seid ihr im Closed Beta Programm und könnt die Updates über die Google Play Store erledigen. – In manchen Ländern müsst ihr mittlerweile die Beta nicht mehr über APKMirror herunterladen sondern könnt dies gleich über den Google Play Store.

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Nov 09

Eure Nacktfotos heute schon an Facebook geschickt?

Zukünftig will Facebook seine Nutzer mehr vor Rachepornos (Revenge Porn) schützen. In einem Pilotprojekt arbeitet Facebook und die australische Regierung zusammen. Mit Hilfe der neuen Technologie soll das Veröffentlichen und Verbreiten von Nacktbildern und Nackvideos der Ex-Freundin oder des Ex-Freundes unmöglich machen. 

Julie Inman Grant (Beauftragte der mir Facebook zusammenarbeitenden Regierungsabteilung e-Safety) erklärte dem amerikanischen Newsportal „ABC News, dass sie viele solche Fälle sehen, bei denen Fotos und Videos zwar einst in beidseitigen Einverständnis aufgenommen wurden, aber bei denen für eine weitere Verbreitung die Zustimmung fehlt. 



Damit das ganze Funktioniert ist Facebook natürlich auf die Hilfe der Nutzer angewiesen. Die Nutzern müssen somit Nacktbilder, von denen sie Angst haben, dass sie gepostet werden, an Facebook schicken. Dazu wird ein Online-Formular ausgefüllt und das entsprechende Foto per Messenger an sich selbst geschickt. 

Mittels einem Link erhalten die Bilder einen digitalen Fingerabdruck. Seitens Facebook wird betont, dass natürlich nicht das Bild gespeichert wird sondern nur der Link. Wird nun etwas von einer anderen Person hinauf geladen erkennt das System den Link und bricht den Upload ab.

An dem Projekt arbeiten derzeit drei weitere Staaten mit Facebook zusammen. Wer diese drei weiteren Staat sind ist jedoch nicht bekannt. 

Wie es scheint ist beim derzeitigen Stand des Projektes nur mit Bildern möglich, aber nicht mit Videos. Auch ist die Frage ob das System erkennt wenn man die Bilder vor dem Upload manipuliert. 

Die australische Regierungsabteilung „e-Safety“ gab bekommt, dass mittlerweile eine von fünf Frauen im Alter von 18 bis 45 Jahren schon Opfer von Rachepornos wurden. in den USA sollen es laut einer Studie von Guardian 4% aller Internetnutzer seien beziehungsweise unter 30 Jahren sogar 10%. 



Update 09.11.2017: Ein Facebook Sprecher hat dem Tech-Blog „Motherboard“ mittlerweile bestätigt, dass die Nacktfotos sehr wohl von Mitarbeiter gesichtet werden. Es handelt sich dabei jedoch um nur eine kleine Gruppe speziell geschulter Mitarbeiter die eine unscharfe Version der Nacktbilder erhalten.

Quelle: Heute

Bild: Jessica Wall (Instagram)

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