Nebenjob: Geldverdienen im Internet

Egal ob ihr zur Schule geht oder schon am Arbeitsleben teilnehmt alles dreht sich um das Thema Geld. Die Einen oder Anderen werden sich denken nur weil man jetzt einen guten Job hat und viel verdient reicht einem das Geld aus, aber so ist es nicht denn man passt sein Leben automatisch an seinem Verdienst an. Von mir aus gesehen kann ich sagen, dass ich ganz gut verdiene – manche werden meinen viel und andere viel zu wenig. Der Verdienst liegt wie die Schönheit im Auge des Betrachters. Daher ist es immer nett einen kleinen Nebenjob zu haben beziehungsweise ein paar Euros nebenher dazu zuverdienen.  Vor allem ist es schön, wenn man keinen oder nur einen geringen Aufwand betreiben muss um ein paar Euros zu bekommen. 

Als erstes möchte ich darauf hinweisen, dass ich 100-300€ im Jahr mit den Dingen die ich euch vorstellen werden dazu verdiene. Selbstverständlich wäre auch noch mehr möglich (je nach eurem Zeitaufwand). Natürlich klingt für euch jetzt vielleicht 100€ oder 300€ nicht gerade viel – für andere vielleicht schon, aber für mich sind es nebenbei ein paar Games die ich zocke, Geburtstagsgeschenke  oder auch Weihnachtsgeschenke. Damit es für euch quasi „Steuerfrei“ gilt, erhält man bei den meisten nicht unbedingt Geld sondern einfach Gutscheine wie zum Beispiel für Amazon. Vor allem bei uns in Österreich gilt, dass man grundsätzlich ca. 730 € (bzw. 1460 €  Einschleifregelung)  im Jahr dazu verdienen darf ohne extra Steuern zu zahlen. 



Eines der einfachsten Möglichkeiten die ich nutze ist „LinkiLike„. Regelmäßig erhält man eine E-Mail, dass eine neue Kampagne verfügbar ist zum Teilen. Die Kampagnen könnt ihr mit eurem Facebook, Google+, Twitter und Tumblr Account teilen. Hinzuweisen ist, dass LinkiLike momentan 10 cent bei Twitter extra zahlt. Anhand meines Screenshot könnt ihr erkennen wie es abläuft wenn ihr die Kampagne mit eurem Twitter Account teilen möchtet. Es erscheint eine extra Eingabezeile damit ihr noch zusätzlich einen individuellen Text hinzufügen könnt.Wichtig ist, dass ihr öffentlich teilt und der Beitrag mindestens 30 Tage auf eurem Profil verfügbar ist.

Ein Screenshot damit ihr seht wie viel Geld ich derzeit habe – ab 10€ könnt ihr das Geld auf euer Konto auszahlen lassen. 



Womit könnt ihr noch extra Geld verdienen?
Marketagent (Umfrage / Social Network)
Als eines der besten Portale finde ich auch Marketagent. Es gibt hier nicht nur Umfragen sondern auch kurze Bewertungen oder mini Fragen wo ihr ebenfalls etwas verdienen könnt. Zusätzlich wird eine App für euer Smartphone angeboten die euch gleich an neue Umfragen erinnert. Das Portal nutze ich erst seit kurzem und kann euch aber schon einen Auszug von mir zeigen. 

– Future Talkers (Umfragen)
Meinungsstudie (Umfragen)
Integral (Umfrage)
Ihr könnt hier nur durch eine Einladung teilnehmen. Wer mitmachen will muss mir eine E-Mail-Adresse bekannt geben. 
Mein Meinungsraum / Opinions Online (Umfragen)
Google Umfrage-App

Kennt von euch noch jemand einfache und schnelle Möglichkeiten Geld zu verdienen?

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Lab Pixies: Google Games – Flood-It! & Color Drips

Vor kurzem berichtete ich schon von Friendly Pix, dem Demo-Projekt zu Googles neuem Web-App-Baukasten System Firebase. Die Tage habe ich mir einmal Firebase etwas angesehen und bin zufällig auf ein anderes Demo Projekt gestoßen und  zwar auf „Flood-It!“ (letztes Update 28.03.2018) für Android und iOS. Bei Flood-It! handelt es sich um ein Geduldspiel. Es beinhaltet 30 Levels, 3 Größen und auch eine User Statistik. Ziel ist es mit so wenigen Klicks wie möglich alle bis auf eine Farbe zu entfernen. 



Über dieses Spiel bin auch dann zu Lab Pixies gekommen einem kleinem Tochterunternehmen in Israel das Google 2010 gekauft hat. Lab Pixies ist vor allem auch verantwortlich gewesen für die verschiedensten Spiele auf iGoogle. Die Webseite ist mittlerweile nicht mehr verfügbar und die Adresse des Unternehmens ist die von Google. 

Google bietet allerdings nicht nur Flood-It! an sondern auch das Spiel „Color Drips“ (letztes Update 21.03.2015). Dieses Flood-It! sehr ähnlich. 

Die Games und auch der kauf von Lab Pixies sind bei mir wohl irgendwie untergegangen, denn zuvor kannte ich sie noch nicht. Gerade Flood-It! wird wohl wegen Firebase wieder mehr gepusht werden.

Was meint ihr, sollte Google mehr Spiele auf den Markt bringen? 

Links: 
zu den Google Games auf Android

Screenshot

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YouTube-Kanal „Squirrel Monkey“ präsentiert: WhatsApp im 80er look

Der YouTube-Kanal „Squirrel Monkey“ stellt die unterschiedlichsten Apps vor, wie sie damals ausgesehen hätten und dieses Mal präsentieren sie uns eine WhatsApp Version wie sie in den 80er auf MS-DOS oder Macintosh ausgesehen hätte.

Man muss sagen, dass Squirrel Monkey hier wieder wirklich gute arbeit geleistet hat. Es gibt einen Installationsprozess, ein umständliches Interface, und ein mobiles WhatsApp mittels Whatsapp-Booths für 1,25 Dollar.

Schaut euch einfach mal den Kanal von Squirrel Monkey mal an und entdeckt noch andere Videos.



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Friendly Pix: Google startet versehentlich einen Instagram-Klon

Mit Friendly Pix stellt Google das neue Web-App-Baukasten System Firebase vor. Es handelt sich hierbei also nur um ein Beispiel von Google. Die Frage ist daher ob Google Friendly Pix bald wieder abschaltet oder hier wirklich eine Konkurrenz zu Instagram gestartet hat.

Wer Lust hat kann mir gerne folgen:
https://friendly-pix.com/user/QPP74LV1cfR5yPc5CiNEF5S6Kkw2

Mehr dazu gibt es bei +GoogleWatchBloghttps://goo.gl/TyEfdE

zu Firebase: https://firebase.google.com

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SocCore hacking Tool für Social Media – eure Daten werden nicht mehr sicher sein!

Die Sicherheit eurer Daten sind weltweit gefährdet. Denn bald ist es möglich, dass jeder über jeden alles weiß – wann hast zuletzt deine/n Partner/in betrogen bis hin zu bist du ein potentieller Mörder oder Terorrist?

Ich darf vorstellen das erste und einzigartige Tool dieser Art „SocCore“ für Soziale Medien. Nach dem Facebook-Skandal und Anderen Datenschutz-Skandalen hat jemand ein Tool entwickelt mit dem man Massen an Informationen herauslesen kann. Vor allem für Seitenbetreiber dürfte dieses Tool sehr interessant sein. SocCore ist momentan nur in einer Alpha-Version und auf Einladung erhältlich. Daher möchte ich mich bei der Entwicklerin April Jofirkest herzlichst bedanken. 

Das Tool unterstützt mittlerweile jedes gängige Soziale Netzwerk. Sollte es Probleme geben kann man April kontaktieren und es wird nach einer Lösung gearbeitet. Da es sich nicht um ein Plugin für einen Browser handelt wird dieses Tool auf eurem Rechner/Notebook installiert. Zukünftig wäre auch eine App möglich.

Offiziell handelt es sich hier um ein Tool zum Testen welche Informationen die Unternehmen über einen haben. Daher ist die Nutzung eigentlich nur für das eigene Profil legal und die Informationen dürfen nicht veröffentlicht oder weitergegeben werden. 

Ihr fragt euch sicher nun welche Informationen ich hier eigentlich auslesen kann. SocCore verbindet sich mit dem Zentralrechner Skynet (ja name wie bei Terminator) von April Jofirkest. Dieser hackt sich anschließend in einer Profil und dem Sozialen Netzwerk. Dadurch erhält man vollen Zugang zu den Informationen. 



Wer aber nun glaubt haha ich kann jetzt Millionen an Daten herunterladen usw. so ist es nicht. Im Tool sind Einstellungen vorgeben, damit auch kein wirklicher Missbrauch erfolgt. Die vorhanden Einstellungsmöglichkeiten sind allerdings enorm. Beim ersten Test mit dem Magazin über Google & Co wollte ich die Datei herunterlade, aber als ich sah, dass diese ~57 Gigabyte hatte, habe ich es mir anderes überlegt und nur die erste gescreente Person geladen. 

Zum Beispiel erhaltet ihr folgende Informationen der Follower:
– Name des Follower
– Anzahl der Follower vom Follower (im Tool können diese ebenfalls überprüft werden bzw. wird eine separate Datei angelegt.
– E-Mail Adresse
– Passwort mit Angabe ob der Google Authenticator genutzt wird 
– Sicherheitsfrage mit Antwort
– Alternative E-Mail Adresse
– Standort des letzten Logins
– Männlich, Weiblich, Anderes
– Anzahl der Beiträge (alle zum Anschauen)
– Anzahl der Kommentare (alle zum Anschauen)
– Anzahl der Communities den die Person folgt (alle zum Anschauen)
– Interessen bzgl. News, Werbung, …
und viele weitere Informationen.

Mit den erhaltenen Daten könnte man sogar ein perfektes Profil erstellen für sich mit dem Namen des Followers.

Was haltet ihr davon?

ACHTUNG! – Es handelt sich hierbei um einen Aprilscherz!!!

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