Okt 04

Google Home vs Amazon Echo vs Echo Dot – Stromverbrauch

Viele von euch kaufen sich regelmäßig elektronische Produkte, aber habt ihr euch schon einmal gefragt wie viel Strom diese eigentlich verbrauchen? Denn gerade bei den smarten Lautsprecher solltet ihr euch diese Frage stellen, denn immerhin sind diese grundsätzlich 24 Stunden und 7 Tage die Woche eingeschaltet. Der eine oder andere würde jetzt vielleicht sagen, die paar Euro im Jahr sind auch schon egal, denn immerhin sind es nur etwas zwischen 4,– und 9,– Euro. Habt ihr jedoch mehrere solcher Lautsprecher sind es könnten es leicht 16,– bis 36,– Euro sein. Selbstverständlich ist dies auch nicht viel, aber ihr habt schließlich nicht nur einen smarten Lautsprecher in eurer Wohnung beziehungsweise Haus. Rechnet einmal was zum Beispiel euer Fernseher, Blue-Ray Player, Media Box und vieles mehr kostet und gerade Menschen mit einem geringen Einkommen sollten sich überlegen ob man hier und da nicht doch den Stecker zieht wenn man gerade außer Haus ist. 

Unser Kollege Cashy hat sich gerade diese Arbeit gemacht und geprüft wie viel Strom die Google Home, Amazon Echo und Echo Dot tatsächlich verbrauchen. Der Verbrauch varoiert nämlich ziemlich stark, denn es ist ein großer Unterschied ob ihr Fragen stellt oder Musik hört und auch hier unterscheiden sich die Geräte sehr stark.



Der Stromverbraucht (Watt) der einzelnen Assistenten:

  Standby in Watt Fragen in Watt 50% Musik in Watt 100% Musik in Watt
Google Home 2,2 2,4 2,5 3-3,6
Amazon Echo 3,2 4,2-4,6 3,4 5,5-6,3
Amazon Echo Dot 1,6 3,4 1,9 2


Anhand der Tabelle sieht man, dass der Amazon Echo Dot der klare Gewinner wäre, aber man muss auch sagen, dass der Echo Dot auch einen viel kleineren Lautsprecher besitzt. Wenn man jetzt die Konkurierenden Geräte Google Home und Amazon Echo vergleicht ist ganz klar Google Home der Gewinner.

 

Quelle: Cashys Blog

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Okt 02

Android: Zukünftig 4 Major Updates?

Vor kurzem wurde schon von Project Treble berichtet und wie es mit den Updates Zukünftig aussehen soll wenn es nach Google geht und dass vieles erleichtert wird (Hinweis: Smartphones die mit Android 8 Oreo ausgeliefert werden, müssen Trebel fähig sein). Google Entwickler Iliyan Malchev lieferte im Rahmen der Entwicklerkonferenz des Linux-Spezialisten Linaro neue Informationen zur Zukunft. 



Bestimmte Linux Versionen sollen Zukünftig einen längeren Support bieten – 6 statt 2 Jahre. Dies ist auch der Grundstein um Android Geräte länger mit Updates zu versorgen. 

Der langzeit Support (6 Jahre) wird mit dem Kernel 4.4 eingeführt. Vorgestellt wurde dieser Kernel Anfang 2016 und ab 2017 haben vereinzelnde Top Android Smartphones diesen im Einsatz. 

Das große Problem ist die Funktionsweise des Android-Modells. Grundsätzlich läuft die Entwicklung wie folgt ab:

  • Google wählt einzelne Kernel-Generationen aus und schlägt diese den Chiphersteller vor (normalerweise aktuellste Longterm Kernel).
  • Die Chiphersteller nehmen dies als Basis und entwickeln die Treiber.
  • Bis das erste funktionsfähige Smartphone vorhanden ist, kann ein Jahr oder mehr vergehen.
  • Nun kommt es allerdings zum Problem, denn die eigentliche Version 1 liefert schon Google – die Smartphone/Tablett Hersteller müssen nur die Chips mit den vorhandenen Treibern verwenden. Soll jetzt aber ein Update von Android 8 auf Android 9 folgen (bzw. sogar 8.1 bei größeren Änderungen) sind in dem Smartphone veralte Komponenten verbaut, dass Heißt der Hersteller muss selbst zu den Chipherstellern gehen und mit ihnen an Updates/Patches arbeiten. Viele Hersteller benötigen daher auch sehr viel Zeit und somit können Monate vergehen bis eine neue Android Version verfügbar ist oder der Hersteller spart sich Zeit und Geld und bringt gar kein Update mehr heraus. 

Durch Project Trebel will man eine Kooperation mit Qualcomm mit dem Ziel, dass zukünftig ein einheitlicher Kernel für jeden Prozessor entwickelt wird. 

Laut dem Google Entwickler Iliyan Malchev soll ein Android Gerät zukünftig vier Major Updates erhalten. Derzeit erhalten, abgesehen von den Google Geräte, die Meisten nur ein Major Update. Das Android System soll zukünftig vollständig modularisiert werden und somit gibt es für jeden Bereich eine eigene Schnittstelle. Dadurch muss der Kern von Android nicht mehr verändert werden sondern die Dritthersteller nehmen ihre eigenen Anpassungen vor. Google könnte das Updates des Kern selbst übernehmen. Bis es soweit kommt wird es wohl noch eine Zeit dauern, denn Android 8 Oreo ist nur das Anfangsstadium. 



Es bleibt zu Hoffen, dass die Geräte Hersteller auf den Zug von Google aufspringen und uns zukünftig wirklich schneller und vor allem mehr Updates liefern. Denn wer ärgert sich wenn man ein 700€ Smartphone kauft und dann gerade ein Major Update erhält. 

Man geht davon aus, dass die Pixel 2 Smartphones bereits schon mit dem Kernel 4.9 ausgeliefert werden und dass Google in diesem Jahr schon den Support von 2 Jahre (+1 Jahr Sicherheitsupdates) auf 6 Jahre (+1 Jahr Sicherheitsupdates ausdehnt.

Zu erwähnen ist jedoch noch, dass es schon jetzt immer wieder Kernel Versionen mit längerem Support gab. Dies wurde von den Herstellern allerdings nie genutzt. Jetzt wollen alle an einem Strang ziehen. 

Lassen wir uns einfach überraschen, denn auf jeden Fall klingt die Entwicklung sehr vielversprechend. 

Quelle:
derStandard.at
heise.de

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Sep 25

Der Venushügel auch Mons Pubis genannt war 2015 voll im Trend

In den letzten Jahren gab es immer wieder Trends wo sich Frauen in Pose gelegt haben und viel Haut gezeigt wurde. Auch der „Mons Pubis“ war in den letzten Jahren Trend Es handelt sich hierbei um den Venushügel, den man in den Sozialen Medien wie Twitter, Instagram, Google+, Facebook präsentieren soll.



Ich zeigen ich die Trends der letzten Jahre:
Thigh Gab (Oberschenkellücke):
Hierbei zeigen Frauen in den Sozialen Medien ihre Oberschenkel und diese müssen so dünn sein, dass zwischen den Beiden Schenkel eine Lücke entsteht. Man sagt auch, es sollte zumindest ein Fußball durch passen. Mittlerweile gibt es sogar Schmuck „Thigh Gab“ bei „tgapj.com

Ein Beispiel von Cara Delevigne:

http://i-ll-u-m-i-n-a-t-e-d.tumblr.com/post/31905210916

Bikini Bridge:
Nach dem Thigh Gap folgte die Bikini Bridge. Die Hüftknochen sollten so weit nach vorne stehen, dass sich zwischen Unterleib und Bikinihöschen eine Lücke ergibt. Dies soll besonders zeigen wie dünn man ist.

http://bikinibridge.tumblr.com/post/51419001452




Mons Pubis (Venushügel):
Einige werden den Ausdruck „Mons Pubis“ noch nie gehört haben, aber es handelt sich hierbei um den medizinischen Ausdruck für Venushügel und falls ihr nicht wissen solltet was der Venushügel ist, dies ist die leichte Erhebung übe dem Schambein.

Ausschlag war damals wohl das „Sport Illustrated Swimsuit-Edition“ Magazin mit dem Model Hanna Davis.

Bild von fansshare.com

Quelle: Mädchen.de

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Sep 20

Leaks – Pixel 2, Home Mini, Pixelbook & Daydream View

Am 4. Oktober ist es endlich soweit und Google stellt die neue Hardware offiziell vor und wird wie immer auch ab diesem Tag bestellbar sein. Nun sind wieder einmal ein paar Leaks durchgesickert.

Bei den neuen Leaks handelt es sich diesmal nur im die Preise und Fotos. 


Pixel 2
5 Zoll AMOLED; 1080p, drückbarer Rahmen, Stereo-Lautsprecher, Snapdragon 835, 4GB RAM
Das Basismodell also die 64 GB Variante wird 649 US Dollar und die 128 GB Variante 749 US Dollar kosten. Erhältlich wir das Pixel in 3 Farben sein Weiß, Schwarz und einem Blau-Grau.

Pixel 2 XL
5,99 Zoll AMOLED; 1440p, drückbarer Rahmen, Stereo-Lautsprecher, Snapdragon 835, 4GB RAM 
Für die 64 GB Variante müsst ihr 849 US-Dollar und für die 128 GB 949 US-Dollar bezahlen. Geben wird es das Pixel 2 XL in einem reinem Schwarzen und einem Schwarz-Weiß Look. Beim Panda-Modell ist der Power-Button zusätzlich in Orange. 

Daydream View
Wie auch bei den Pixel Smartphones steigt der Preis – 99 US-Dollar. Sonstige Änderungen sind hier noch nicht bekannt. 

Google Home Mini
Wie auch der Amazon Echo bekommt nun auch Google Home einen kleinen Bruder nämlich den Google Home Mini. Der Preis soll um die 49 US-Dollar sein. Der einzige Unterschied dürfte wohl der Lautsprecher sein.

Pixelbook
In diesem Jahr will Google wieder ein neues Notebook präsentieren. Es soll sich hierbei um ein ein High-End-Chromebook handeln. Billig wird es nicht gerade, denn der Preis für die 128 GB Variante 1.199 US-Dollar und für die 512 GB 1.749 US-Dollar sein. Zum Bedienen des Touchscreen gibt es auch den „Pixelbook Pen“ (Preis 99 US-Dollar).

Quelle: droid-life

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Sep 17

Project Treble: Lösung der Android-Updates Probleme

Jeder von uns kennt die Frage – Wann bekomme ich die neue Android Version? Android 8.0 Oreo ist vor kurzem erschienen und Besitzer eines Google Smartphones dürfen sich freuen, aber alle anderen müssen Monate auf ihr Update warten. 

Mittels dem Project Treble verpasste Google seinem neuem Betriebssystem den wohl größten Umbau. Über 300 Entwickler waren seit Mitte 2016 daran beteiligt um die Situation der Updates zu verbessern.  Wie aus einem aktuellen Podcast hervorgeht stellen die Änderungen unter Android 8.0 Oreo nur den ersten Schritt der Lösung dar. 

Zukünftig sollen alle Android-Nutzer ihre Updates zum gleichen Zeitpunkt erhalten (laut Iliyan Malchev, Leiter des Treble-Project bei Google). Die Lösung heißt „Modularisierung“. Man will für die Zukunft mehr fixe Ansatzpunkte für die Modifikation einzelner Bestandteile schaffen. Smartphone Herstellern soll es auch in Zukunft möglich sein, die Android Version nach den eigenen Vorstellungen anzupassen, aber eben in organisierten Bahnen. Der Aufwand für die Modifikation der Updates soll dadurch reduziert werden.

Google hat im Zuge des Project Treble sämtliche gerätespezifischen Bestandteile aus Android herausgelöst und in eigene „Vendor-Teile“ ausgelagert. So sollen Hersteller und Chipanbieter parallel an den neuen Updates arbeiten. Eine Vendor Test Suite (VTS) stellt dabei die Kompatibilität zwischen den einzelnen Bestandteilen un dem Framework sicher. Dadurch sollen auch neue Android-Versionen mi alten Treibergenerationen funktionsfähig bleiben. Somit wäre es möglich, dass ein Ramhersteller ein Update liefert (ohne Android Aktualisierung) und so neue Features möglich sind. Jede Hardwareschnittstelle soll so eine eigene Version erhalten und Google gab bekannt, dass es mittlerweile 60 solcher Schnittstellen aufgebaut wurden.



Durch Treble muss Google somit nicht mehr mit jedem einzelnen Smartphone-Hersteller in Verbindung treten sondern regelt dies einfach direkt mit dne Chip-Herstellern. Zusätzlich wird garantiert, dass Treiber für alle Geräte mit dem selben Chip funktionieren und man wäre näher am PC-Modell. Google hat dadurch deutlich Mehrarbeit, weil sichergestellt werden muss, dass die Android-Version auch mit älteren Treibergenerationen zusammen arbeitet. Durch die Umbauten des Android Framework soll das System flexibler sein und den Mehraufwand verkleiner.

Zu beachten ist, dass das neue System erst bei Smartphones / Tablets zum Einsatz kommt die mit Android 8 ausgeliefert werden. Einzige Ausnahme sollen die Google Pixel Smartphones sein, da auf diesen Trebel entwickelt wurde. Aufgrund des großen Interesse wurden von manchen Herstellern schon bekannt gegeben, dass sie ihre Topgeräte auf das Treble-System umstellen werden. Man geht zumindest davon aus, dass Samsung das S8 auf das Treble-System umstellen wird. Wer also wert auf Updates legt sollte wohl derzeit kein Smartphone kaufen sondern auf die neuen Geräte (die mit Android 8 ausgeliefert werden) warten, denn diese müssen das Treble-System nutzen.

Quelle: derStandard.at

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