Öffi-Wartezeiten in Echtzeit bei Google Maps

TechnikIn Google Maps wird ab sofort angezeigt, wann der nächste Bus oder die nächste U-Bahn kommen. Fällt etwas aus wird man benachrichtigt und kann sich eine alternative Route zeigen lassen. Ebenfalls sind die Infos in Google Now ersichtlich.

Google arbeitet mit über 100 Unternehmen zusammen um die Daten in Echtzeit anzuzeigen. Mitlerweile sind 64 Länder (über 18.000 Städte) erfasst.

PS: In Österreich hat Google noch nicht alles übernommen, da von den jeweiligen Einrichtungen erst vor kurzem die Daten freigegeben wurden (2013) und somit läuft es bei uns noch nicht ganz so rund. (Österreich halt).




Google Maps

Quelle: derStandard.at

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Festplattenabgabe kommt für „Speichermedien jeder Art“!

WirtschaftJahrelang hat man über die neue „Urheberrechtsnovelle“ diskutiert und nun wurde diese vom Justizministerium vorgelegt. Das Gesetz soll noch vor der Sommerpause beschlossen und mit 1. Oktober 2015 in kraft treten.

Laut Politik erhalten Kunstschaffende damit endlich eine klare, nachvollziehbare und rechts sichere faire Vergütungen für ihre Leistungen und auch die Tarife für die Festplattenabgabe (Speichermedienabgabe) würde endlich eindeutig und transparent geregelt werden.

„PRIVATkopien erlaubt!“
In Österreich waren im vergleich zu anderen Länder Privatkopien immer schon legal. Mit dem neuen Gesetz wird noch einmal klar gestellt, dass es auch zukünftig Privatkopien von urheberrechtlich geschützten Material geben darf. Darum zahlt man nun auch die neue Abgabe.

Kauft ihr euch nun eine externe Festplatte, ein Smartphone mit integriertem Speicherplatz oder andere Dinge womit „urheberrechtliche Daten“ gespeichert werden könnten wird ein Extra-Betrag ein gehoben und via Verwertungsgesellschaften an die Urheber verteilt. Auf der Rechnung selbst, sehr ihr dann wie hoch die Abgabe ist.

Die Maximalhöhe der Speichermedienabgabe wird 6% betragen und hängt von den jeweiligen Produkten ab.

Wer mehr wissen möchte kann bei der „Tiroler Tageszeitung (Quelle)“ alles nachlesen.




„Samsung HD753LJ 03-Opened“ von Christian Jansky - Eigenes Werk. Lizenziert unter CC BY-SA 3.0 über Wikimedia Commons - http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Samsung_HD753LJ_03-Opened.jpg#/media/File:Samsung_HD753LJ_03-Opened.jpg

„Samsung HD753LJ 03-Opened“ von Christian Jansky – Eigenes Werk. Lizenziert unter CC BY-SA 3.0 über Wikimedia Commons – http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Samsung_HD753LJ_03-Opened.jpg#/media/File:Samsung_HD753LJ_03-Opened.jpg

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Cheetah (Raubkatzenroboter) kann nun springen während er läuft!

TechnikEntwickelt wird Cheetah von Forschern vom Biomimetics Robotics Lam am MIT, wird von der Defense Advanced Research Projects Agency (DARPA) des US-Verteidigungsministeriums finanziert und gehört zum Repertoire des Roboterhersteller Boston Dynamics (von Google 2013 gekauft).

Vor einiger Zeit hat Cheetah den Geschwindigkeitsrekord von Laufrobotern gebrochen und nun kann der Roboter im freien Lauf über Hindernisse springen.

Durch neuen Algorithmen und einem Laser-Sensor erkennt Cheetah 2 nun eigenständig Hürden (40cm Höhe) in Echtzeit, passt seine Bewegungen entsprechend an und ist nicht mehr an eine Sicherheitsleinen angewiesen.

Ich nehme einmal an, dass in einigen Jahren wohl Raubkatzenroboter im Krieg eingesetzt werden (Terminatoren lassen grüßen!).





Quelle: derStandard.at

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Iris-Scanner am Android-Phone

SmartphoneNTT DoCoMo ist ein japanischer Mobilfunker und hat in Zusammenarbeit mit Fujitsu das erste Android-Smartphone mit Iris-Scanner vorgestellt. Infrarot-LEDs und eine Infrarot-Kamera sind für den Scan zuständig und soll rund eine Sekunde dauern.

Smartphone: Arrows NX F-04G
Display: 5,2 Zoll 2.560 x 1.440 Pixel.
Prozessor: Snapdragon 810 (MSM 8994) 4x 2 GHz + 4x 1,5 GHz
Kamera: 21,5 MP
Speicher: 3 GB RAM
Datenspeicher: 32 GB Flash Speicher
System: Android 5.0
Preis: ~400 Euro
Release: Ende Mai


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Bald ein Werbefreies Europa?

NewsDie europäischen Netzbetreiber arbeiten derzeit daran „Online-Werbung“ in den eigenen Netzen zu blockieren. Ein Betreiber hat die nötige Software bereits in seinen Rechenzentren installiert und wolle diese bis Ende 2015 einschalten. Diese Maßnahme wird vorallem Google und Yahoo enorme Umsätze kosten. Bezahlte Nachrichten, wie zum Beispiel auf Facebook oder Twitter, sollen ausgenommen sein.

Damit will man vor allem Google unter Druck setzen, weil sich Google nicht an den Netzkosten der Netzbetreiber beteiligen will und Google soll auch die Werbeerlöse teilen.

Mit der neuen Software soll es auch möglich sein den Kunden, mittels eines Abos, einen werbefreien Service anzubieten.

Quelle: focus



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