Neuerungen beim Österreichischen Impfplan 2015

MedizinIm Österreichischen Impfplan 2015 gibt es Neuerungen bzw. Klarstellungen zu den verschiedenen Immunisierungen.

HPV-Impfung zur Verhinderung von Gebärmutterhalskrebs und anderen Konsequenzen einer Infektion mit Human Papilloma Viren: Die 2014 in das öffentlich finanzierte (Schul-)Kinderimpfprogramm eingeführte Immunisierung für Buben und Mädchen wird 2015 in den Schulen so organisiert, dass die HPV-Impfserie (zwei Teilimpfungen) noch im gleichen Schuljahr abgeschlossen werden kann. Zusätzlich wird die Immunisierung in den öffentlichen Impfstellen der Bundesländer für Kinder ab dem vollendeten neunten Lebensjahr bis zum vollendeten zwölften Lebensjahr kostenlos angeboten. Als Zeitpunkt für die Inanspruchnahme gilt der Zeitpunkt der ersten Teilimpfung. Auch Kinder der vierten Schulstufe können diese Impfung an den genannten Stellen in Anspruch nehmen.


Zusätzlich bieten die Bundesländer für Kinder bis zum vollendeten 15. Lebensjahr Catch-up-Impfungen zu einem vergünstigten Selbstkostenpreis an. Bei einer Pressekonferenz ist bereits hingewiesen worden, dass die HPV-Kinderimpfungen in jenen Bundesländern am besten etabliert werden konnten, wo es diese sowohl via öffentliche Stellen als auch bei niedergelassenen Ärzten gibt.

Pertussis (Keuchhusten): Auch in Österreich ist es zu einem Anstieg der Keuchhusten-Erkrankungen bei Erwachsenen gekommen. Das liegt teilweise daran, dass erst mit der Einführung des kostenlosen österreichischen Kinderimpfprogramms eine weitgehende Durchimpfung bei diesen Altersgruppen erreicht wurde. Die Impfung sollte auch aufgefrischt werden. Ein Mittel zur Behebung solcher Impflücken besteht darin, dass bei anlassbezogenen Tetanusimpfungen nach Verletzungen und bei den Auffrischungsimpfungen die Kombinationsimpfung Dip-TET-PEA-IPV (Diphtherie, Tetanus, Pertussis, Polio) empfohlen wird. Außerdem wird die Pertussis-Impfung jetzt auch allen nicht-immunen Schwangeren ab der 27. Schwangerschaftswoche empfohlen sowie allen Personen im engen Umfeld von Neugeborenen. Die Immunisierung ist bei Schwangeren unbedenklich.

Influenza: Bei der Influenza gibt es eine Neuerung bei den Impfstoffen. Seit 2014 ist in Österreich ein nasaler Lebendimpfstoff (Nasenspray) verfügbar, der ab dem Alter von 24 Monaten bis zum abgeschlossenen 18. Lebensjahr angewendet werden kann. Bei Kindern, die noch nie gegen Influenza geimpft worden sind, wird eine zweimalige Verwendung im Mindestabstand von vier Wochen empfohlen. Letzteres gilt in diesen Fällen auch für die Vakzine zum Injizieren.

Pneumokokken: Die Impfung mit einem sogenannten Konjugatimpfstoff wird im 3., 5. und 12. Lebensmonat durchgeführt. „Risikokindern“ steht die Gratisimpfung bis zum vollendeten 5. Lebensjahr zur Verfügung.

Bei Erwachsenen ab dem 51. Lebensjahr wird die Impfung ebenfalls empfohlen. Die Immunisierung sollte für Personen ohne vorangegangene Pneumokokkenimpfung zuerst mit dem Konjugatimpfstoff (Vakzine wie bei Babys, PNC13) und nach einem Jahr mit dem älteren und bei Babys nicht wirkenden Polysaccharidimpfstoff (PPV23) durchgeführt werden. Für Erwachsene, die bereits mit PPV23 angeimpft sind, wird nach zwei Jahren eine Impfung mit dem konjugierten Impfstoff (PNC13) empfohlen.


Mehr dazu findet ihr bei diepresse.com (Quelle).

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Zwei Frauen nach Kuss aus Cafe Prückel geworfen

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Cafe Prückel (Foto: APA)

Der Kuss eines lesbischen Paares im Cafe Prückel sorgt auch im 21. Jahrhundert noch für Aufregung. Nachdem sich die beiden Frauen in dieser Woche vom Kellner ungerecht behandelt gefühlt hatten, beschwerten sie sich bei der Geschäftsführung und wurden prompt des Lokals verwiesen. Eine Protest-Kundgebung ist geplant und das nicht zum ersten Mal.

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Mehr als 12.000 Apple-Store Mitarbeiter verklagen Apple

WirtschaftApple_gray_logoStrengere Überwachung als beim Flughafen. Mitarbeiter von Apple müssen sich diese Täglich über sich ergehen lassen. Apple zwingt die Store-Mitarbeiter, sich täglich zu Beginn und Ende ihrer Schicht einem Sicherheitscheck zu unterziehen (Dauer: 20 Minuten!) Der Konzern hat große angst, dass seine Angestellten etwas mitgehen lassen. Das Prozedere zählt als Freizeit und wird daher nicht bezahlt. Dies heißt ein 8 Stunden Arbeitstag dauert 8 Stunden und 20 Minuten! Alleine nach 3 Tagen schenkt der Mitarbeiter dem Konzern 1 Stunde seiner freien Zeit. Dabei gibt es auf US-Bundesebene schon ein Urteil, das die Mitarbeiter eigentlich pessimistisch stimmen müsste: Denn der Supreme Court entschied kürzlich in einem ähnlichen Fall, dass „freiwillige“ Sicherheitschecks nicht zur Arbeitszeit zählen. Hier ging es um Angestellte einer Firma, die für Amazon-Lagerhäuser Personal entsandte. Mal schauen was dabei raus kommt!

Quelle: derStandard.at

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Kinovorschau 2015 Österreich

UnterhaltungDiese großartigen Filme erwarten euch 2015! Ihr dürft die echt nicht verpassen!

– „Into the Woods“

– „Whiplash“

– „The Interview“

– „Die Bestimmung – Insurgent“

– „Sponge Bob 3D“

– „Die Minions“



– „Fifty Shades of Grey“

– „Avengers: Age of Ultron“

– „Star Wars – Episode VII“

– „Terminator: Genisys“

– „Mad Max: Fury Road“

– „Alles steht Kopf“



– „Imitation Game“

– „Selma“

– „Tomorrowland (Projekt: Neuland)“

– „Inherent Vice – Natürliche Mängel“

– „The Second Best Exotic Marigold Hotel“

– „James Bond 007 – Spectre“

– „Birdman“


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Play-Doh – Plastikpenis

NewsJeder von euch wird Play-Doh kennen, zumindest die von euch die kleine Kinder haben. Einige Kinder werden sogar zu Weihnachten ein Knet-Set erhalten haben. Play-Doh überrascht die Eltern mit Plastikpenis im Set. Eltern sind geschockt. Natürlich beabsichtigte Play-Doh dies nicht, denn das Spielzeit sei eigentlich ein Gerät zum Herausdrücken von Knete. Falls ihr so ein Set habt könnt ihr es an den Herstell Hasbro schicken.




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